Stichwort: Welterbe

Die „Festung“ Karlskrona

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Teil des inneren Verteidigungsrings von Karlskrona: Das Pulvermagazin auf Ljungskär, westlich von Trossö. Foto: Boatbuilder /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

 

Mit der Gründung der Marinebasis gediehen die Pläne zum Ausbau der „Festung“ Karlskrona. Nicht alle Pläne wurden verwirklicht – teils aus Geld- oder Zeitmangel, teils in Friedenszeiten zurückgestellt. Dennoch entstand im Laufe der Jahre und Jahrhunderte ein Verteidigungsring um Marinebasis und Stadt. Großteils erhalten sind die Festungsanlagen Bestandteil des Weltkulturerbes „Marinestadt Karlskrona“.

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Stadtbummel durch Karlskrona: Die Insel Stumholmen

Blick auf Stumholmen

Die Insel Stumholmen von Trossö aus gesehen. Foto: Marinmuseum /flickr.com (CC BY 2.0)

Für 300 Jahre war die Insel Stumholmen militärisches Sperrgebiet. Seit zwei Jahrzehnten ist das Eiland „zivilisiert“. Karlskrona erwuchs östlich des Stadtzentrums ein neuer Stadtteil, der sich beim Stadtbummel erkunden lässt: Wohnen, Geschäfte, Freizeit und Kultur im historischen Erbe. Ein Teil dieses Erbes beherbergt das Marinemuseum. Welches wie die ganze Insel Stumholmen ein bedeutender Bestandteil des Welterbes „Marinestadt Karlskrona“ ist.

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Stadtbummel durch Karlskrona: Marinehafen und Marinewerft

Karlskrona Repslagarbanan

Schwedens längstes Holzhaus und Welterbe: Die Repslagarbanan. Die „Reeperbahn“ auf Lindholmen, Karlskrona. Foto: Boatbuilder /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Im Schutz der Schären, Bastionen und dicker Mauern liegen im Süden der Insel Trossö Marinehafen und Marinewerft. Seit 300 Jahren Basis der schwedischen Marine und Herzstück(e) des Welterbes „Marinestadt Karlskrona“.

Einst führten Gleise vom Bahnhof unter dem Herzen – des zivilen – Karlskronas, dem Stortorget, durch den heutigen Admiralitätspark bis zur Marinebasis im Süden Trossös. Besucher die den Spuren dieser „geheimen“ Linie bei einem Stadtbummel durch Karlskrona folgen, erreichen bald das Tor zum Welterbe Örlogshamnen und Örlogsvarvet, zum Marinehafen und der Marinewerft, die 1684 von Vämö nach Trossö verlegt wurde.

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Stadtbummel durch Karlskrona: Bummeln im Grünen

Blekingeflickan im Hoglands park

Blekingeflickan im Hoglands park. Erschaffen von Gustav Nilsson, 1960. Im Hintergrund die Statue Karls XIII. Foto: Boatbuilder /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

 

Ein Stadtbummel durch das Welterbe „Marinestadt Karlskrona“ mit den Festungsanlagen, Marinehafen und –werft, historischer Bebauung kann tages- und Tage füllend sein. Aussicht auf Erholung und Zerstreuung bietet die Schärenwelt vor der Haustür. Doch auch bei den Streifzügen durch Schwedens einzige Barockstadt selbst gibt es Möglichkeiten zum Verschnaufen – in den Parks und Grünanlagen.

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Stadtbummel durch Karlskrona: Der Stortorget

Lässt den Blick schweifen: Statue Karls XI. auf dem Stortorget, im Hintergrund das Rathaus von Karlskrona. Foto: Giåm (Guillaume Baviere) /flickr.com (CC BY 2.0)

Lässt den Blick schweifen: Statue Karls XI. auf dem Stortorget, im Hintergrund das Rathaus von Karlskrona. Foto: Giåm (Guillaume Baviere) /flickr.com (CC BY 2.0)

 

Der Stortorget ist das Herzstück Karlskronas. Der große Marktplatz liegt im Zentrum der Insel Trossö, am höchsten Punkt. Aus herausgehobener Position richtet Karl XI. seinen Blick gen Süden vorbei an Dreifaltigkeitskirche und „Wasserburg“, im Rücken das monumentale Rathaus, gegenüber die barocke Fredrikskyrkan – ausgewählte Gebäude des UNESCO-Welterbes „Marinestadt Karlskrona“.

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Karlskrona – Welterbe im Schärengarten

"Das" Schwedenmotiv: Brändaholm in Karlskrona. Foto: Giåm (Guillaume Baviere) /flickr.com (CC BY 2.0)

"Das" Schwedenmotiv: Brändaholm in Karlskrona. Foto: Giåm (Guillaume Baviere) /flickr.com (CC BY 2.0)

 

Im südschwedischen Karlskrona, etwas außerhalb des Stadtzentrums, das vielleicht schwedischste aller Postkarten- und Fotomotive – Brändaholm. Eine kleine Siedlung mit ihren schwedenroten Häuschen, keins ohne blaugelbe Flagge, idyllisches Grün direkt am Wasser, Blick auf das historische Karlskrona. Brändaholm ist Teil der Insel Dragsö. Eine von etwa dreißig Inseln und Inselchen in Schwedens südlichstem Schärengarten auf denen Karlskrona – als Marinestadt – gegründet wurde.

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Zum Weltkulturerbe ernannt: Hälsingegårdana – Hälsinglands „Bauernschlösser“

Fagelsjö gammelgård in Dalarna. Einer der zum Welterbe erklärten Hälsinge-Höfe. Foto: Jerry MagnuM Porsbjer /http://commons.wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)

Fagelsjö gammelgård in Dalarna. Einer der zum Welterbe erklärten Hälsinge-Höfe. Foto: Jerry MagnuM Porsbjer /http://commons.wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)

Hälsingegårdana, Hälsinge-Höfe werden die stattlichen von freien Bauern im 18. und 19. Jahrhundert erbauten Anwesen in Hälsingland genannt. Errichtet in traditioneller Holzbauweise spiegeln die Höfe mit oft zweistöckigen kunstvoll verzierten Häusern die Lebensweise der wohlhabenden und durchaus stolzen Bauernschaft des Landstrichs wider. Etwa 1.000 dieser „Bauernschlösser“ sind erhalten, manche offen für Besucher und sieben Hälsingegårdar wurden jüngst in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

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Radiostation Grimeton – Welterbe drahtlose(r) Kommunikation

Antennenmast des Längstwellensenders Grimeton. Foto: AleGranholm /flickr.com (CC BY 2.0)

Antennenmast des Längstwellensenders Grimeton. Foto: AleGranholm /flickr.com (CC BY 2.0)

 

Weithin sichtbar ragen die Masten in die Höhe. Sechs an der Zahl. Was auf den ersten Blick nach Hochspannungsleitung aussieht, ist Teil eines in der Welt einmaligen technischen Denkmals. Es ist die Antenne der Radiostation Grimeton.

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Sagavägen – Eine märchenhafte Reise

Schwedische Trolle. Foto: Ed and Eddie /flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Schwedische Trolle. Foto: Ed and Eddie /flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 

Sagavägen, die Märchenstraße, führt von Meer zu Meer, von Welterbe zu Welterbe. Eine 670 km lange Reise durch Nordschweden und Nordnorwegen, durch faszinierende Landschaften und samisches Kulturland. Durch ein Land voll Geschichte(n), Sagen und Mythen. Begleitet von Elfen, Trollen und Riesen – eine märchenhafte Reise.

Ursprünglich ein alter Handelsweg, sind es die regionalen norwegischen, schwedischen und samischen Überlieferungen, die der Route vom Bottnischen Meerbusen bis zur Atlantikküste den Namen „Sagavägen“ einbrachten.

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