Stichwort: Rezept

Schwedische Pfefferkuchen

Eine der beliebtesten Plätzchensorten in Schweden sind Pepparkakkor, also Pfefferkuchen. In England und Amerika nennen sie sich Gingerbread, was eigentlich besser passt. Denn obwohl sie so heissen, enthalten sie gar keinen Pfeffer. Ihren typischen Geschmack erhalten sie hauptsächlich von Ingwer und anderen Gewürzen. Aber egal welchen Namen sie auch tragen, der Geschmack ist einfach himmlisch.

Hier ein Rezept für Euch, dass sich wirklich nachzubacken lohnt.

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Kladdkaka – ein schwedischer Kuchen

Kladkaka – schwedischer Schokoladenkuchen. Bild aus Wikipedia. Fotograph: Meloday

Kladkaka – schwedischer Schokoladenkuchen. Bild aus Wikipedia. Fotograph: Meloday

Kladdkaka – ein Kuchen den man nur in Schweden kennt! Zumindest unter diesem Begriff. Auf Deutsch übersetzt würde man diese typisch schwedische Spezialität „Klebkuchen“ nennen. Klingt etwas komisch, und man stellt sich im ersten Moment darunter nicht unbedingt etwas richtig Appetitliches und Leckeres vor. Aber der Name täuscht, es handelt sich um einen richtig guten Schokoladenkuchen, der ganz einfach zuzubereiten ist und der auch nicht klebt.

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Äggtoddyparfait

Ostern steht vor der Tür und wie hier zu Lande, wird auch in Schweden gross gefeiert. Nicht genau mit den gleichen Bräuchen aber doch mit ein paar Gemeinsamkeiten. Wie bei uns auch, freuen sich die Kinder vor allem auf die Süssigkeiten und die Schokoladenhasen. Dieser von Deutschland kommende Brauch gehört in Schweden noch nicht lange dazu und wurde vor allem seit der Verbreitung der Lidl Supermarktkette bekannt.

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Kladdkaka, Schweden`s saftiger Schokoladenkuchen

IMG_2909Kladdkaka (saftiger Schokoladenkuchen)

Etwas Süsses, am besten schön Schokoladiges zum Kaffee? In schwedischen Cafés und Konditoreien kommt man an diesem Kuchen fast nicht vorbei. Und auch wenn man zu einer typisch schwedischen Fika eingeladen wird, steht er höchstwahrscheinlich auf dem schön gedeckten Tisch.

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Donnerstag: Erbsensuppe – Eine Spezialität mit eigenem Wochentag

Foto: Susanne Walström, imagebank.sweden.se

Foto: Susanne Walström, imagebank.sweden.se

Schwedische Hausmannskost hat vor allem im Winterhalbjahr Hochkonjunktur. Und wenn es ein Gericht gibt, das sich dabei besonders nach dem Kalender richtet, dann ist es die Erbsensuppe. Denn die schwedische „ärtsoppa“ gibt es von September bis Mai immer donnerstags: in den Lunch-Restaurants, in Schulen, in Altersheimen und in der Armee.

Wirte und Großküchen sind auf diese Tradition eingestellt. Und die Gäste sind es auch! Die Erbsensuppe muss mit ins Angebot an einem Donnerstag, – selbst wenn zahlreiche Alternativen auf der Speisekarte stehen. Dabei fragt man kaum noch nach den Hintergründen. Warum gerade Donnerstag? Die deftige Spezialität hat ihre Wurzeln in frühen Zeiten, vielleicht sogar bei Thor – dem Donnergott, nach dem der Donnerstag benannt wurde.

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Tunnbröd – das klassische schwedische Brot

Tunnbröd Foto: Svenja

Tunnbröd Foto: Svenja

Tunnbröd ist ein klassischer schwedischer Teigfladen, der in der Pfanne gebacken wird. Tunnbröd wird u.a. zu surströmming oder gefüllt, als Rolle gegessen, denn Tunnbröd ist sehr variabel. Man kann die einzelnen Fladen sehr dünn ausrollen und lange in der Pfanne backen, sodass das Brot knusprig wird, oder einen etwas dickeren Fladen kurz backen um ein weiches Tunnbröd zu erhalten – was gleich bleibt ist die sehr lange Haltbarkeit des Brotes.

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Filmjölkslimpa

Filmjölkslimpa Foto: Svenja

Filmjölkslimpa ist ein sehr leckeres gehaltvolles Brot, das ganz schnell und einfach zu zubereiten ist. Folgendes Rezept basiert auf dem Rezept der schwedischen Fernsehköchin Leila Lindholm.

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Rezept Morotskaka

Mmmh, morotskaka! Quelle: My Blueberry Place

In Schweden isst man zum fika nicht nur kanelbullar oder mandeltårta, sondern auch sehr gerne Mohrrübenkuchen. Dieser muss richtig schön saftig sein, und die Frischkäseglasur darf natürlich auch nicht fehlen.

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Waffeltag in Schweden

 

Foto:123rf.com

Heute, am 25. März, ist  der offizielle Waffeltag in Schweden. Auf schwedisch heißt es:Våffeldagen! Dieser Tag reicht reicht angeblich bis ins 17. Jahrhundert zurück. An diesem Tag werden in ganz Schweden Waffeln gebacken und dies in den verschiedenstens Variationen.  Viele backen sie nach alten Rezepten, aber man findet sie heute auch schon als Fertigmischungen in den Supermärkten. Man vermutet, dass dieser Tag aus Versehen so entstanden ist. Eigentlich ist es nämlich  Maria Verkündung, auf schwedisch „Vårfrudagen“. Wenn dieses Wort  sehr schnell ausgesprochen wird, so wird sehr schnell „Våffeldagen“ , der Waffeltag, daraus.

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