Stichwort: Nationalpark

Stenshuvud Nationalpark

Der wunderschöne Nationalpark Stenshuvud liegt nördlich von Simrishamn im Gebiet Schonen in Kivik. 1986 wurde er gegründet. Der Name Stenshuvud stammt vom 97 Meter hohen Berg der sich im Park befindet und bedeutet:“ steinernes Haupt“. Der grosse Granitfelsen diente schon zu früheren Zeiten als Anhaltspunkt für die Seefahrer und ist schon von weitem zu sehen. Von diesem wunderschön gelegenen höchsten Punkt hat man eine fabelhafte Aussicht auf die Ostsee, und die Hanöbucht mit ihren weissen Sandstränden. Bei gutem Wetter kann man sogar bis zur Insel Bornholm in Dänemark sehen. Ein kurzer Wanderweg führt einem 800 Meter runter ans Meer wo man baden oder einfach die Seele baumeln lassen kann. Der Nationalpark Stenshuvud ist archäologisch und kulturgeschichtlich sehr wertvoll

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Wandern im Nationalpark Söderåsen

Wandern im schwedischen Herbstwald

Wandern im schwedischen Herbstwald

Wandern durch eine Landschaft, wie man sie sich als Kulisse für Ronja Räubertochter vorstellt, das kann man im Nationalpark Söderåsen in der Provinz Schonen (Skåne). Der 2001 gebildete Nationalpark Söderåsen ist ein Teil des gleichnamigen Bergrückens und liegt ca. 30 km östlich von Helsingborg. Das 1625 Hektar große Gebiet ist bekannt für seine abwechslungsreiche Landschaft und für ein vielfältiges Tier- und Pflanzenleben. Hier findet man urwaldartige Laubwälder, Steilhänge, Felsen und Schluchten,  naturbelassene Fließgewässer und einen stillen Grundwassersee.

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Akka – „Die Königin Lapplands“

Áhkká

Akka – „Die Königin Lapplands“ in der Dämmerung, von Ritsem aus gesehen. Foto: Zielke de/ commons.wikimedia.org

Akka ist für die einen die berühmteste Gans der Literaturgeschichte. Den Sámi ist Áhkká heilig. Für andere ist Akka Freeride-Ski-Paradies und Wanderziel. Doch zeigt sich auch manch Ski-Crack und Wanderer ehrfürchtig. Majestätisch erheben sich die Gipfel Akkas in den nordschwedischen Himmel, in der Sonne glitzerndes Wasser zu ihren Füßen – es ist ein beeindruckendes Bild der „Königin Lapplands“.

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Blå Jungfrun – die blaue Jungfrau

Blå Jungfrun Foto: panoramio.com

Blå Jungfrun
Foto: panoramio.com

Blå Jungfrun – die blaue Jungfrau, eine kleine Insel vor Oskarshamn bzw. Öland im Kalmarsund.  Von Oskarshamn aus gibt es regelmässige Schiffsverbindungen, ebenso auch von Byxelkrok auf Öland, ab Midsommar bis Mitte August. Die Blå Jungfrun ist 1.150 m lang und 840 m breit und umfasst eine Fläche von 66 ha. Auf der Insel befinden sich zwei Häfen, jeweils auf der nördlichen Seite. Die Windrichtung ist ausschlaggebend dafür, welcher Hafen angelaufen werden kann: Sikhamn befindet sich auf der Westseite und Lervik auf der Ostseite. Es reicht schon eine leichte Windstärke, um die Überfahrt zur Insel zu erschweren. Daher kann es auch vorkommen, das bei schlechtem Wetter die Überfahrten auch ganz eingestellt werden müssen.

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Bråbygden – wo der Wind sich drehte….

Bauern bei der Arbeit Foto:Bråbygden.se

Bauern bei der Arbeit
Foto:Bråbygden.se

Bråbygden – wo der Wind sich drehte…..und kam in Fahrt! Hier  erlebt man die Brågegend. Sie ist ein einzigartiger Teil von Småland und ein echtes Stück von Schweden. Hier leben und wohnen das ganze Jahr über mehr als 270 Menschen. Das Durchschnittsalter beträgt ca. 35 Jahre. Die Bewohner der Brågegend engagieren sich schon seit Jahren für die Erhaltung und Entwicklung ihrer Heimat.

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Djurö – Nationalpark im Vänern

Stimmungsvoller Vänern. Foto: Micael Carlsson /flickr.com (CC BY 2.0)

Stimmungsvoller Vänern. Foto: Micael Carlsson /flickr.com (CC BY 2.0)

 

Man wähnt sich nicht mitten in Schweden, steuert man den Nationalpark Djurö an. Dabei scheint der Archipel im Vänern recht zentral gelegen. Wenigstens auf der Landkarte. Doch die Inselgruppe ist eine der isoliertesten ganz Schwedens. Schon das Ansteuern hat etwas von einer Entdeckerreise.

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Nationalpark Kosterhavet – Schwedens artenreichste Wasserwelt

Insel Ursholmen mit Leuchtturm im Nationalpark Kosterhavet. Foto: Geological Survey of Sweden SGU /flickr.com (CC BY 2.0)

Insel Ursholmen mit Leuchtturm im Nationalpark Kosterhavet. Foto: Geological Survey of Sweden SGU /flickr.com (CC BY 2.0)

 

Die Koster-Inseln sind Schwedens westlichste bewohnte Inselgruppe, mitten im artenreichsten Meeresgebiet des Landes – dem Nationalpark Kosterhavet. Es sind die mehr als 6.000 Arten unter der Meeresoberfläche, kaum weniger sind es auf den Inseln und Schären, die das Gebiet so einzigartig machen und Schwedens ersten Meeres-Nationalpark entstehen ließen.

Nationalpark Nr. 29

Hundert Jahre nachdem der schwedische Reichstag die ersten Nationalparks gründete – es waren gleich neun auf einen Streich – wurde am 9. September 2009 Kosterhavet eingeweiht. Kosterhavet ist der 29. und bislang jüngste Nationalpark – und der einzige maritime.

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Nationalpark Skuleskogen: der wilde Teil der Höga kusten

Wilder Wald und stilles Gewässer, Foto: Babiarne, wikimedia.commons

Der Skuleskogen im Gebiet der imposanten Höga kusten ist ein Nationalpark, wie er im Buche steht – oder besser: auf der Liste der Unesco für das Weltnaturerbe. Der „wildeste aller Wälder“ – so nannte ihn die schwedische Schriftstellerin Kerstin Ekmann – gibt nicht nur einen Eindruck davon, wie die Welt unserer Vorfahren einmal ausgesehen haben muss. Der Skuleskogen im Västernorrlands län ist zugleich wie ein aufregendes Schulbuch für den Erdkundeunterricht: Denn hier kann man mit eigenen Augen sehen, wie Eiszeit, Landhebung und Erosion die Landschaft geformt haben.

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Laponia – „Nimm deine Spuren wieder mit nach Hause“

„Du musst hier gewesen und doch nicht hiergewesen sein, nimm deine Spuren wieder mit nach Hause.“, sagt Per-Anders Vannar, ein Rentierzüchter, über seine Heimat Laponia. Laponia – das ist einzigartige Natur und Kulturlandschaft in Nordschweden, Lappland. Seit 1996 ist Laponia Welterbe, des Nordens einziges Natur- und Kulturerbe zugleich.

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