Stichwort: Kristinehamn

Picasso war nie in Kristinehamn

Picasso-Skulptur Kristinehamn

Picassos Werk „Jacqueline“ in Kristinehamn. Foto: Xauxa /https://commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Kristinehamn feiert seine berühmteste „Einwohnerin“: Nun schon 50 Jahre grüßt „Jacqueline“ wie ein Leuchtfeuer Schiffe und Boote im Välösund. Lockt Ausflügler und Touristen in den beschaulichen Ort am Nordufer des Vänern. Dabei verschlug mehr der Zufall die monumentale „Dame“ nach Kristinehamn. Und ein „Oui“ von Pablo Picasso.

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Gemütliches Reisen in Schweden mit der Inlandsbahn

Inlandsbana. Aus Wikipedia. Fotograf: Gunnar1m

Inlandsbana. Aus Wikipedia. Fotograf: Gunnar1m

 

Reisen mit der Inlandsbahn. Das bedeutet zwei Tage gemütliches Reisen durch die schwedische Landschaft. Die Inlandsbana, wie sie auf Schwedisch heißt, verläuft genau genommen über ca. 1300 km von Kristinehamn im Süden bis Gällivare im Norden. Die „eigentliche Inlandsbana“, die bekannte und beliebte Strecke, die auch heute noch in Betrieb ist, ist aber Abschnitt zwischen Mora in Dalarna und Gällivare in Norrbotten.

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Kristinehamn – eine beschauliche Stadt im Portrait

Dass es in vielen schwedischen Städten beschaulich zugeht, ist alles andere als ein Geheimnis. Ein wahres Vorzeigebeispiel ist Kristinehamn. Die idyllische Kleinstadt lockt vor allem mit dem eigenen Altstadtviertel die Menschen an. Bis heute wird dieser Teil der Stadt von traditioneller Handwerkskunst geprägt. Die zahlreichen kleinen Läden und Galerien laden zum Stöbern entlang der Straßen ein. In der Altstadt befindet sich zudem ein Wahrzeichen von Kristinehamn. Die Lusasken diente einst dazu, Spenden für mittellose Seeleute zu sammeln. Heute ist sie in erster Linie eine Reminiszenz an die Geschichte. Der Name weist auf die Entleerung der Spardose hin. So wurde diese immer dann gelehrt, wenn das Luciafest am 13. Dezember gefeiert wurde.

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