Stichwort: Hafen

Smögen – Buntes Treiben mit ursprünglichem Charme

Smögen

Smögen. Foto: Bengt Nyman/ flickr.com (CC BY 2.0)

Smögen ist Farbenfrohsinn und karger Fels, Fischkutter und Segeljacht, ursprünglicher Charme und Trubel, Postkartenidyll und Partymeile. Der kleine Ort auf der gleichnamigen Schäreninsel an der Küste von Bohuslän zählt zu den besterhaltenen Fischerdörfern. Und zu den bel(i)ebtesten.

Rund 1.300 Einwohner leben ständig auf der Insel. Während der Sommermonate steigt die Zahl rapide. Unzählige Besucher locken Insel und Ort an. Wie für viele andere Fischerdörfer ist auch für Smögen der Tourismus längst zum unverzichtbaren Standbein geworden.

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Skellefteå – Die „Stadt des Goldes“

Skellefteå Museum

Das Skellefteå Museum im Kultur- und Erholungsgebiet Nordanå. Foto: Jlundqvi/ https://commons.wikimedia.org/ (CC BY 3.0)

Skellefteå ist eine Kleinstadt an der Küste Nordschwedens. Als Stadt noch jung, doch seit Jahrtausenden besiedelt. Eine mit Holzwirtschaft und Bergbau gewachsene Industrie- und Hafenstadt. Eine Eishockeystadt. Alljährlich für ein Sommerwochenende eine Musikstadt mit zehntausenden Besuchern. Eine Stadt 200 Kilometer südlich des Polarkreises. Am Rande einer faszinierenden Welt.

Die Industriestadt ist Skellefteå anzusehen. Doch was vielleicht an städtebaulichem Reiz fehlt, gleicht die Umgebung der an der E4, etwa auf halbem Weg zwischen Umeå und Luleå gelegenen Hafenstadt aus.

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Die Masthuggskirche – Wahrzeichen mit Ausblick

Die Masthuggskirche in Göteborg

Die Masthuggskirche mit ihrem dominanten Turm im Göteborger Stadtteil Stigberget. Foto: Arild Vågen /https://commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 4.0)

Die Masthuggskirche ist ein Wahrzeichen Göteborgs. Schon aus der Ferne ist der eher einem Wehrturm ähnelnde mächtige Kirchturm sichtbar. Zugleich markiert die Kirche einen der schönsten Aussichtspunkte der westschwedischen Metropole. Doch nicht nur deshalb ist die Masthuggskirche ein lohnenswertes Ziel.

Er ist das Erste und das Letzte was Seefahrer von Göteborg sehen, heißt es vom Turm der Masthuggskirche. Mit seinen 60 Metern Höhe beherrscht den Hügel oberhalb des Stigbergstorgets, den Masthugget. Der Hahn auf der Kirchturmspitze schaut in 127 Metern über dem Meeresspiegel über die westschwedische Hafenstadt .

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Hjo – Muße in Holz

Holzvillen in Hjo

Holzstadt Hjo: Villen des späten 19. Jahrhunderts im früheren Kurgelände. Foto: Harri Blomberg /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Hjo ist eine Kleinstadt am Vättern. Eine Kleinstadt mit einer ganz eigenen Atmosphäre. Alles scheint gemütlich und gelassen in Hjo. Kopfsteinpflasterstraßen und –gassen, ein idyllischer Hafen, der fast allgegenwärtige See und besonders die schmucken Holzhäuser und –villen: Hjo gilt als eine der schönsten Holzstädte Schwedens.

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Ratan – Der „Hafen von Norrland“

Tullgården in Ratan

Der Tullgården in Ratan. Früher Zollhof, heute Gaststätte und Kulturzentrum. Foto: Hans Lindqvist /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Ratan ist ein kleines Dorf, rund 50 Einwohner zählend, etwa 50 km nördlich von Umeå. Holzhäuschen, ein paar Felder, ein paar Boote im Hafen und viel Ruhe im Schutz der Insel Rataskär. Doch an Zollhof, Wehren und Gräben, Kriegsgräbern, altem und neuem Mareograf lässt sich ablesen, dass Ratan mehr ist als ein Idyll an der Küste von Västerbotten. Ratan ist kulturgeschichtliches Erbe – ein Ort von nationalem Interesse.

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Stürmische Zeiten für Ven-Fähren

Insel Ven

Ven – das Inselinnere

Das Unternehmen Ventrafiken, das für den Fährverkehr zwischen Landskrona und der Insel Ven zuständig ist, hat mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen. In diesem Jahr wird mit einem Verlust von 5 Millionen SEK gerechnet, diskutiert wird über eine Liste mit Namen angeblicher Gratispendler und zahlreiche Inselbewohner klagen über neue, einschränkende Richtlinien u. a. in den Cafeterien an Bord.

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Der Säfflekanal – Auf dem „Wikingerpfad“ in Värmland

Die einzige Schleuse des Säfflekanals in Säffle. Foto: Meleagros /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0 DE)

Die einzige Schleuse des Säfflekanals in Säffle. Foto: Meleagros /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0 DE)

 

Der Säfflekanal verbindet den Glafsfjorden mit dem Vänern, führt von Schwedens „Binnenmeer“ nach Arvika, dem Zentrum Westvärmlands. Heute ausschließlich touristisch genutzt ließ die dem Byälven folgende Wasserstraße im 19. Jahrhundert Wirtschaft und Städte der Region aufblühen. Bedeutsam war die Route jedoch schon lange zuvor: Der Säfflekanal ist auch als Vikingaleden bekannt.

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Stadtbummel durch Karlskrona: Die Admiralitätskirche

Weltkulturerbe: Die Admiralitätskirche in Karlskrona, rechts vorm Eingang steht Gubben Rosenbom. Foto: Henrik Sendelbach /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Weltkulturerbe: Die Admiralitätskirche in Karlskrona, rechts vorm Eingang steht Gubben Rosenbom. Foto: Henrik Sendelbach /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

 

Die Admiralitätskirche, auf Schwedisch Amiralitetskyrkan, ist eine der der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt – Schwedens größte Holzkirche. Ein beliebter Anlaufpunkt bei einem Stadtbummel durch  Karlskrona. Ursprünglich als Provisorium errichtet, gehört das Gotteshaus zu den ältesten Gebäuden der südschwedischen Stadt und zum Weltkulturerbe „Marinestadt Karlskrona“.

Die Admiralitätskirche ist eine der 1998 zum Weltkulturerbe ernannten Stätten auf Karlskronas Hauptinsel. Sie liegt im Südosten von Trossö, ein paar Schritte vom Hafen.

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Karlskrona – Welterbe im Schärengarten

"Das" Schwedenmotiv: Brändaholm in Karlskrona. Foto: Giåm (Guillaume Baviere) /flickr.com (CC BY 2.0)

"Das" Schwedenmotiv: Brändaholm in Karlskrona. Foto: Giåm (Guillaume Baviere) /flickr.com (CC BY 2.0)

 

Im südschwedischen Karlskrona, etwas außerhalb des Stadtzentrums, das vielleicht schwedischste aller Postkarten- und Fotomotive – Brändaholm. Eine kleine Siedlung mit ihren schwedenroten Häuschen, keins ohne blaugelbe Flagge, idyllisches Grün direkt am Wasser, Blick auf das historische Karlskrona. Brändaholm ist Teil der Insel Dragsö. Eine von etwa dreißig Inseln und Inselchen in Schwedens südlichstem Schärengarten auf denen Karlskrona – als Marinestadt – gegründet wurde.

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