Stichwort: Göteborg

Skigebiete in Schweden: Isaberg

Isaberg im westlichen Småland verwandelt sich im Winter zum größten Skigebiet Südschwedens – acht Lifte, zehn beleuchtete Pisten, rund 20 Kilometer Loipen und herrlicher Blick auf die småländische Landschaft. Trotz milden Klimas dauert die Saison von Mitte Dezember bis Ende März – auch dank vollautomatischer Schneekanonen.

Aussicht vom Isaberg. Foto: misselvine/Hanna Gustafsson /flickr.com (CC BY-ND 2.0)

Aussicht vom Isaberg. Foto: misselvine/Hanna Gustafsson /flickr.com (CC BY-ND 2.0)

Rund 300 Meter über den Meeresspiegel und 150 Meter über die Umgebung ragt der Gipfel des Isabergs. Während der schneefreien Zeit ist das Naturschutzgebiet im Westen Smålands, fast schon Västergötland, Ziel für Wanderer, Radler und Paddler. Bedeckt vom Schnee – ob natürlich oder künstlich – wandelt sich Isaberg zur größten und gleichzeitig höchsten Skianlage in Südschweden.

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Avenyn und Trädgårdsföreningen in Göteborg

Bummeln auf Göteborgs Avenyn. Foto: Gustaf Engberg

Bummeln auf Göteborgs Avenyn. Foto: Gustaf Engberg

Göteborgs Flaniermeile Avenyn ist mit ihrer Bandbreite an Boutiquen, Pubs und Nachtclubs Hotspot der schwedischen Hafenstadt. Auch zahlreiche Kultureinrichtungen befinden sich in der archiktetonischen Prachtsstraße. Etwas versteckt von den Touristenströmen liegt der grüne Stadtpark Trädgårdsföreningen, der mit Palmhaus und Rosengarten grüne Oase und beliebte Event-Location zugleich ist.

Die Göteborger Flaniermeile Kungsportsavenyn, kurz Avenyn genannt, verläuft von Kungsportsplatsen in der Altstadt bis zum Götaplatsen, wo neben der berühmten Poseidon-Statue auch Konzerthaus, Staatstheater, Bibliothek und das Kunstmuseum stehen.

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Reisen an der schwedischen Westküste

Schwedische Westküste. Foto: Gustaf Engberg

Romantische Fischerdörfer, Badestrände, Schäreninseln und die Felsenküste von Bohuslän – die schwedische Westküste ist ein Idyll für alle, die das nördliche Meeresklima lieben und immer gerne nah am Wasser sind. Mit dem Mietauto oder per Zug kann man die kleinen und größeren Orte von Malmö bis Strömstad erkunden.

Wer vom europäischen Festland kommt, beginnt die Tour entlang der schwedischen Westküste im südschwedischen Skåne: Von Lübeck oder Rostock an der deutschen Ostseeküste setzt man bequem mit der Fähre über und landet je nach Verbindung in Malmö oder Trelleborg. Von dort lohnt sich, vor allem für Krimi-Fans, ein Abstecher in das geheimnisvolle Hafenstädtchen Ystad: Der Ort ist Schauplatz der Wallander-Romane und alle originale Straßennamen und Plätze sind hier zu finden.

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In einem anderen Licht: Lights in Alingsås

Landskyrkan, "Lights in Alingsås" 2011. Foto: Göran (Kartläsarn) /flickr.com (CC BY 2.0)

Landskyrkan, "Lights in Alingsås" 2011. Foto: Göran (Kartläsarn) /flickr.com (CC BY 2.0)

Eine Kirche erstrahlt blau und orange, Fassaden in Pastelltönen, kalte und warme Farben, öffentlicher Raum als Kunstwerk – das sind die „Lights in Alingsås“. Alljährlich im Herbst wird die westschwedische Stadt im Rahmen der „Lichter in Alingsås“ zum Experimentierfeld führender Lichtdesigner aus aller Welt. Mit ihren Lichtinstallationen verwandeln sich Gebäude, Straßen, der Park mit der Dämmerung zu Kunstwerken – die Stadt als Galerie für Tausende Besucher. Noch bis 30. Oktober 2011 erscheint Alingsås in einem anderen Licht.

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Das Vandrarhem Af Chapman

Das Schiff Af Chapman ist ein schwedisches Vollschiff aus Eisen. Es wurde 1888 in England gebaut und wurde Dunboyne getauft. Während der ersten 25 Jahren wurde es als Frachtschiff unter englischer und norwegischer Flagge eingesetzt und umsegelte das Kap Horn und das Kap der Guten Hoffnung.

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Kronhuset – das älteste Haus Göteborgs

 

Groß, mächtig, zweckmäßig: Das älteste Gebäude Göteborgs. Foto: Katja Singer

 

Nur einen Steinwurf vom zentralen Gustav-Adolf-Platz entfernt, liegt in Göteborg das Kronhus-Viertel. Hier steht das älteste Haus einer noch relativ jungen Stadt – schließlich ist Göteborg erst 1621 gegründet worden. Und weil die Stadt zu jenen Zeiten vornehmlich der Verteidigung diente, ist es sicher kein Zufall, dass das älteste erhaltene Gebäude militärischer Natur ist: Das Kronhus war einst Zeughaus der Artillerie und stand auf königlichem Grund und Boden.

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Göteborg zu Wasser: Der südliche Schärengarten

 

Reger Fährverkehr rund um Göteborg, Foto: Katja Singer

Für die Küstenbewohner im schären-zerklüfteten Bohuslän ist es ganz selbstverständlich, auch für alltägliche Reisewege und Transporte ein Boot oder Schiff zu besteigen. Während viele der bewohnten Inseln an Schwedens Westküste autofrei sind, müssen doch regelmäßig Waren und Güter vom Festland rübergebracht und verteilt werden. Und wie holt man wohl sonst den Hausmüll von Eilanden wie Styrsö oder Bränno ab?

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Göteborg zu Wasser: Maritiman

Geschütze klar auf dem Jäger "Småland", Foto: Maritiman Archiv

Wer eine Schwäche für Schiffahrt und maritimes Flair hat, kommt in Göteborg auf seine Kosten. Schon ein Landgang entlang des breiten Flusses Götaälv weckt die Sehnsucht nach der Seefahrt und dem weiten Meer. Das „sjöfartsmuseum“, die Fähr-Terminals, die Werft, die Nahverkehrsschiffe, der Ostindienfahrer und der Gästehafen reihen sich dabei wie Perlen an einer Kette auf. Und in ihrer Mitte – sozusagen als Juwel – liegt Göteborgs maritimes Erlebniszentrum „Maritiman“.

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Göteborg zu Wasser: Paddan und Lotsen

Startklar: die Touristenboote in Göteborg. Foto: Katja Singer

Ein sicheres Zeichen für den Frühling in Göteborg ist die erste Fahrt des Sightseeing-Bootes „Paddan“. Mit der „Schildkröte“ des Schiffahrtsunternehmens Strömma AB ist wohl die überwiegende Zahl der Göteborg-Touristen schon einmal gefahren – denn vom Wasser aus läßt sich die Stadt nun einmal am besten entdecken. Unter 20 Brücken hindurch geht es über das ausgedehnte Kanalsystem hinaus in den Hafen am Fluss Götaälv. Begleitet von charmanten Touristenführern, die längs des Weges Fakten vermitteln und Anekdoten erzählen. Auf schwedisch, englisch und deutsch.

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