Stichwort: Götaälv

Das Gebiet des Dalälven

Bild: Zusammenfluss von Västerdalälven und Österdalälven bei Djurås. Bild aus Wikipedia. Fotograph: Calle Eklund

Bild: Zusammenfluss von Västerdalälven und Österdalälven bei Djurås. Bild aus Wikipedia. Fotograph: Calle Eklund

Fährt man durch die mittelschwedischen Provinzen, vor allem auf dem Riksväg 70, so überquert man immer mal wieder den Dalälven, mal heißt er Västerdalälven, dann wieder Österdalälven oder einfach nur Dalälven. Man hat das Gefühl, dieser Fluss ist überall.

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Göteborg zu Wasser: Maritiman

Geschütze klar auf dem Jäger "Småland", Foto: Maritiman Archiv

Wer eine Schwäche für Schiffahrt und maritimes Flair hat, kommt in Göteborg auf seine Kosten. Schon ein Landgang entlang des breiten Flusses Götaälv weckt die Sehnsucht nach der Seefahrt und dem weiten Meer. Das „sjöfartsmuseum“, die Fähr-Terminals, die Werft, die Nahverkehrsschiffe, der Ostindienfahrer und der Gästehafen reihen sich dabei wie Perlen an einer Kette auf. Und in ihrer Mitte – sozusagen als Juwel – liegt Göteborgs maritimes Erlebniszentrum „Maritiman“.

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Göteborg zu Wasser: Paddan und Lotsen

Startklar: die Touristenboote in Göteborg. Foto: Katja Singer

Ein sicheres Zeichen für den Frühling in Göteborg ist die erste Fahrt des Sightseeing-Bootes „Paddan“. Mit der „Schildkröte“ des Schiffahrtsunternehmens Strömma AB ist wohl die überwiegende Zahl der Göteborg-Touristen schon einmal gefahren – denn vom Wasser aus läßt sich die Stadt nun einmal am besten entdecken. Unter 20 Brücken hindurch geht es über das ausgedehnte Kanalsystem hinaus in den Hafen am Fluss Götaälv. Begleitet von charmanten Touristenführern, die längs des Weges Fakten vermitteln und Anekdoten erzählen. Auf schwedisch, englisch und deutsch.

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Die Festung Bohus – Namensgeber und Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen

In der Umgebung von Göteborg befinden sich zahlreiche Ziele, die bei einem Aufenthalt einen Besuch wert sind. Viele von ihnen finden sich in den Schären, die nördlich der bekannten Metropole liegen. Dazu gehört auch die Festung Bohus, die einst als Namensgeber für die Provinz Bohuslän fungierte. Mittlerweile ist die Festung mehr als 700 Jahre alt. Trotz ihres Alters thront sie noch immer mit einer unverwechselbaren Macht über der Stadt und dem Fluss Kungälv. Sie hinterlässt bereits auf den ersten Blick einen doch recht grauen und düsteren Eindruck. Nicht zuletzt deswegen weist sie noch heute auf die einstige Geschichte hin. Dabei war die Festung Bohus in der Vergangenheit immer wieder Schauplatz unangenehmer und vor allem blutiger Auseinandersetzungen.

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Lödöse – ein Ort mit Vergangenheit

Lödöse Heimatmuseum

Lödöse auf dem Weg von Göteborg nach Trollhättan zeigt sich zunächst als etwas unscheinbarer Ort. Viele Durchfahrende bemerken lediglich die Lage am romantischen Lauf des Flusses Götaälv. Dass hier einst die größte Stadt und der einzige Hafen an Schwedens Westküste lag, verrät Lödöse nicht auf den ersten Blick. Wie auch? Die Hinterlassenschaften aus der großen Zeit im Mittelalter sind in Lödöse vier Meter unter der Erde begraben. 

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Bollwerk in der Götaälv – die Nya Älvsborg

Nya Älvsborg Fästning

Wer den Weg nach Göteborg über das Wasser nimmt, kommt an ihr nicht vorbei: Die „Nya Älvsborg Fästning“ steht als trutziger Wächter inmitten der Mündung der Götaälv – und scheint selbst heute noch den Weg zu versperren. Erst recht die klobigen Deutschland- und Dänemark-Fähren müssen eng an der Festung auf dem Kyrkogårdsholmen vorbei navigieren. Eine gute Gelegenheit für Reisende, schon mal einen Blick zu werfen. Wer die Nya Älvsborg-Fästning genauer kennenlernen will, kann sich später mit einem Ausflugsschiff dort hinbringen lassen.

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