Stichwort: Gebäude

Wadköping – Vom alten Örebro

Freilichtmuseum Wadköping

Freilichtmuseum Wadköping, Örebro: Idyll am Svartån. Foto: gula08/ flickr.com (CC BY-ND 2.0)

Wadköping scheint einem Bilderbuch entsprungen: Kopfsteinpflaster, alte Holzhäuser und Höfe, mal prächtig, mal geduckt und etwas windschief erscheinend. Natürlich mangelt es nicht roter Farbe. Grüne Umgebung. Ruhig fließt der Svartån vorbei. Dabei haben die Gebäude eine Menge zu erzählen – Geschichte und Geschichten des alten Örebro.

Es ist nur ein kleiner Spaziergang am Svartån entlang vom modernen Örebro ins historische Örebro, ins Freilichtmuseum Wadköping. Genauso lässt sich vom Kulturzentrum oder von einer Museumsstadt Wadköping sprechen. Wie eine kleine Stadt in der Stadt präsentieren sich Gebäude unterschiedlicher Epochen und zeigen das alte Örebro. In dem es nicht immer so idyllisch zuging, wie im heutigen Museum.

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Gamla bankhuset – Die „Butterdose“ von Umeå

Alte Bank, Umeå

Gamla bankhuset in Umeå. Wegen seiner Form trägt der Bau den Spitznamen „Smörasken“, „Butterdose“. Foto: Mikael Lindmark /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Das Gamla bankhuset, das alte Bankgebäude, ist eines der ältesten Steingebäude in Umeå. Ein kleiner Stadtpalast im Stil der Neorenaissance. Nicht weit vom Fluss, in der Storgatan 34. Vom schwedischen Staat als kulturhistorisch wertvoll eingestuft und zum Baudenkmal erklärt. Vom Volksmund Smörasken genannt.

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Stadtbummel durch Karlskrona: Die Insel Stumholmen

Blick auf Stumholmen

Die Insel Stumholmen von Trossö aus gesehen. Foto: Marinmuseum /flickr.com (CC BY 2.0)

Für 300 Jahre war die Insel Stumholmen militärisches Sperrgebiet. Seit zwei Jahrzehnten ist das Eiland „zivilisiert“. Karlskrona erwuchs östlich des Stadtzentrums ein neuer Stadtteil, der sich beim Stadtbummel erkunden lässt: Wohnen, Geschäfte, Freizeit und Kultur im historischen Erbe. Ein Teil dieses Erbes beherbergt das Marinemuseum. Welches wie die ganze Insel Stumholmen ein bedeutender Bestandteil des Welterbes „Marinestadt Karlskrona“ ist.

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Der Kaknästurm – Auf einen Kaffee über Stockholm

Kaknästornet_17_March_2013

Der Kaknästurm. Fernseh- und Aussichtsturm in Djurgården, Stockholm. Foto: U3island /commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Der Kaknästurm, auf Schwedisch Kaknästornet, war einmal das höchste Gebäude in Skandinavien. Diesen Nimbus hat das Bauwerk im Osten von Stockholm längst verloren. Geblieben sind der Stadt höchstes Restaurant und Café. Vor allem aber die Aussicht auf Schwedens Hauptstadt auf der einen, der Blick hin zu Stockholms Schärengarten auf der anderen Seite.

Den Rang des höchsten Gebäudes in Schweden und ganz Skandinavien mag der 34 Stockwerke zählende, 155 m Hohe (170 m mit Antenne) Kaknästurm im Stockholmer Stadtteil Djurgården – genauer Norra Djurgården – nicht erst mit der Fertigstellung des Turning Torsos in Malmö verloren haben. Gehalten hat sich, neben der Aussicht, der Ruf, das höchste (regulär) für Besucher zugängliche Bauwerk in Schweden zu sein.

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