Stichwort: Gällivare

Weltkulturerbe Laponia

Karte von Laponia. Bild aus Wikipedia. Quelle: ÖkologixLaponia, ein Teil von Lappland und eine auch heute teilweise noch unberührte Wildnis wurde 1996 zum Weltnatur- und auch zum Weltkulturerbe erklärt. Der Name leitet sich vom lateinischen Namen für Lappland ab.

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Der Stora Sjöfället Nationalpark und sein Wasserfall

Der Stora Sjöfället der dem gleichnamigen Park seinen Namen gab. Bild aus Wikipedia

Der Stora Sjöfället der dem gleichnamigen Park seinen Namen gab. Bild aus Wikipedia.

Ein eindrucksvoller Wasserfall, der Stora Sjöfället, gab dem Nationalpark seinen Namen. Der Stora Sjöfället Nationalpark im schwedischen Lappland ist eines der Naturschutzgebiete im Norden Schwedens, das jährlich viele Besucher anzieht. Einige schöne Wanderwege durchziehen den Park.

Gegründet wurde der Park 1909, im gleichen Jahr wie auch der Abisko Nationalpark, der sich weiter nördlich befindet. Stora Sjöfället heißt auf Deutsch „der große Wasserfall“, und der große Wasserfall in dieser Region war auch einer der Gründe, warum man hier einen Nationalpark gründete und ihm diesen Namen gab. Die Samen nennen diesen Wasserfall Stour Muorkkegårttje.

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Die Saltoluokta Fjällstation

Gemütlicher Empfangsbereich der Saltoluokta Fjällstation. Foto erstellt vom STF, Schweden

Gemütlicher Empfangsbereich der Saltoluokta Fjällstation. Foto erstellt vom STF, Schweden

Am Anfang oder Ende eine Wanderung im nördlichen Teil des Kungsleden – des berühmten Wanderwegs in Lappland – bietet sich eine Übernachtung in der Saltoluokta Fjällstation an. Saltoluokta ist eine der ältesten Übernachtungstationen am Kungsleden, und dazu eine der rustikalsten und gemütlichsten.

Der gesamte Kungsleden, oder Königspfad, wie er auf Deutsch genannt wird, erstreckt sich über eine Länge von fast 800 km von Sälen in Dalarna bis Abisko in Lappland. Der nördliche Teil, der bisher noch keine Verbindung mit dem südlichen hat, verläuft über 425 km von Hemavan bis Abisko. Entlang des Kungsleden kann man in den Fjällstugor (Hütten) übernachten oder in den größeren, etwas komfortableren Fjällstationen. Eine davon ist die Saltoluokta Fjällstation. Viele Wanderer beginnen hier ihre Tour entweder nach Süden oder nach Norden auf dem Kungsleden oder auch in den Sarek. Gerade die Strecke von Saltoluokta bis Abisko ist sehr beliebt und kann in etwa 8 Tagen erwandert werden. Aber auch Tagestouren bieten sich von Saltoluokta aus an.

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Die Geschichte von Nikkaluokta und die Familie Sarri

Nikkaluokta. Bild aus Wikipedia. Fotograf: Lars Falkdalen Lindahl

Nikkaluokta. Bild aus Wikipedia. Fotograf: Lars Falkdalen Lindahl

Nikkaluokta kennt man heute als Tor zum Bergmassiv von Kebnekaise. Viele Wanderer beginnen bzw. beenden hier ihre Wanderung auf dem Kungsleden, auch wenn der Ort selbst gar nicht am Kungsleden liegt. Eng verbunden ist der Ort mit dem Namen Sarri.

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Mora – die besondere Kleinstadt am Siljansee

Die Kirche von Mora Fotograf: Heide

Die Kirche von Mora
Fotograf: Heide

In der schwedischen Provinz Dalarna, am Siljansee liegt ein netter kleiner Ort mit etwa 11.000 Einwohnern. Hier findet man noch das traditionelle, ländliche Schweden und für Besucher, die besten Voraussetzungen für einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub.

Als Endstation des jährlichen Ski-Langlaufrennens „Vasalauf“ ist Mora weltbekannt geworden. Und schließlich entschied sich hier ein wichtiger Teil schwedischer Geschichte, als Gustav Vasa die Dalarner 1520 zum Widerstand gegen die Dänen aufrief!

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Gemütliches Reisen in Schweden mit der Inlandsbahn

Inlandsbana. Aus Wikipedia. Fotograf: Gunnar1m

Inlandsbana. Aus Wikipedia. Fotograf: Gunnar1m

 

Reisen mit der Inlandsbahn. Das bedeutet zwei Tage gemütliches Reisen durch die schwedische Landschaft. Die Inlandsbana, wie sie auf Schwedisch heißt, verläuft genau genommen über ca. 1300 km von Kristinehamn im Süden bis Gällivare im Norden. Die „eigentliche Inlandsbana“, die bekannte und beliebte Strecke, die auch heute noch in Betrieb ist, ist aber Abschnitt zwischen Mora in Dalarna und Gällivare in Norrbotten.

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Der Vergnügungspark Jamtli in Östersund

 

Alltagsleben in Jamtli. Foto: Heide

Alltagsleben in Jämtli. Foto: Heide

Jamtli in Östersund – das ist gleichzeitig Vergnügungspark, Freiluftmuseum und Tierpark. Ein ähnlicher Freizeitpark wie Skansen in Stockholm und auch einen Besuch wert.

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Die Erzbahnstrecke von Luleå nach Narvik

Die Erzbahn am Torneträsk.  Aus Wikipedia. Fotograf: David Gubler

Die Erzbahn am Torneträsk.
Aus Wikipedia. Fotograf: David Gubler

Wenn man von der skandinavischen Erzbahn spricht, dann mein man die Strecke von Luleå über Kiruna nach Narvik, auf der das Eisenerz von Gällivare und Kiruna in die Häfen von Narvik in Norwegen bzw. Luleå an der schwedischen Ostseeküste befördert wird. Es handelt sich dabei um die nördlichste Eisenbahnstrecke, die mit dem übrigen normalspurigen europäischen Eisenbahnnetz verbunden ist. Narvik ist zugleich der nördlichste Bahnhof mit normaler Spurbreite von Europa.

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Hjalmar Lundbohm – Gründer von Kiruna

Hjalmar Lundbohm, Porträt von Carl Wilhelmson aus Wikipedia

Johon Olaf Hjalmar Lundbohm wurde am 25. April 1855 in Älvborg in Dalsland geboren und gilt als Gründer der Stadt Kiruna. Er war Geologe, Chemiker, Unternehmer und auch Künstler, und er war der erste Geschäftsführer der LKAB, der Luossavaara-Kiirunavaara Aktiebolag, dem bekannten schwedischen Bergbauunternehmen, das in Kiruna Eisenerz fördert.

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