Schweden allgemein

Kiruna und ihr einstiger Glanz

Kiruna

Kiruna

Kiruna erstreckt sich über eine beeindruckende Fläche von 20.000 qkm und ist somit halb so groß wie die Niederlande. Einst handelte es sich bei der Stadt um die größte Gemeinde der Welt. Auch wenn diese Stellung nicht erhalten bleiben konnte, genießt Kiruna sowohl bei Touristen als auch bei Einheimischen eine große Bedeutung. Immerhin präsentiert sich mit ihr das imposante Zentrum einer einzigartigen Region. Kiruna bietet heute im Grunde all das, was man sich von einer Stadt wünscht. Doch obwohl moderne Angebote längst in der Gemeinde Einzug gehalten haben, hat sie sich ihren Ursprung bewahren können. In vielerlei Hinsicht hat Kiruna Besonderheiten zu bieten. Die wohl Wichtigste ist der Hausberg Kirunavaara. Der Erzberg bildete einst die Grundlage für die Stadt und ist heute an nahezu allen Punkten deutlich zu sehen.

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Jukkasjärvi und der Weg zur alten Kapelle

In vielerlei Hinsicht ist Jukkasjärvi heute einen Besuch wert. Die charmante schwedische Stadt hat sich all das bewahren können, was in der Geschichte ihre Bedeutung ausmachte. Noch heute begibt man sich in Jukkasjärvi auf einen Streifzug durch die Vergangenheit, auf einen Weg, der von Abwechslung und Anekdoten geprägt wird. Das Highlight ist die alte Kapelle, die aus dem Jahr 1732 stammt. Bereits zuvor beheimatete der Ort eine Kapelle, die sich jedoch dem Zahn der Zeit geschlagen geben musste. Nicht nur von außen ist die Kapelle von Jukkasjärvi eine echte Augenweide. Auch im Inneren präsentiert sich ein Bild, das architektonisch als wertvoll bezeichnet werden kann. Immerhin befindet sich im Inneren ein Holztriptychon, der aus den Händen von Bror Hjorth stammt.

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Vemdalen lädt zum Streifzug durch die Vergangenheit ein

Viele Orte Schwedens, die einst von immenser Bedeutung waren, haben in den vergangenen Jahren eine Einfachheit erhalten, die ihres Gleichen sucht. Dieses Schicksal ereilte auch das kleine Vemdalen, das sich in Härjedalen befindet. In der Geschichte präsentierte sich mit Vemdalen der wichtigste Orte im südlichen Jämtland und Härjedalen. Mittlerweile hat der Ort jedoch an Bedeutung verloren, sodass er wieder als Geheimtipp bei Urlaubern gehandelt wird. Nur wenige nehmen sich die Zeit und besuchen den charmanten, schwedischen Ort. Dabei haben der Ort und die Umgebung zahlreiche Besonderheiten zu bieten, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte. Die Umgebung wird von unzähligen Wiesen und Feldern geprägt. Der Talgrund gilt als überaus fruchtbar, sodass die Landwirtschaft in der Region eine lange Tradition hat.

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Funäsdalen – ein idealer Startpunkt für Ausflüge

In der Nähe von Vemdalen präsentiert sich mit Funäsdalen ein Ort, den man sich bei einem Aufenthalt in der Region nicht entgehen lassen sollte. Bereits seit einigen Jahren ist Funäsdalen als Urlaubsort bekannt und ebenso beliebt. Dabei gehört er zu den Orten, die zu wahrlich jeder Jahreszeit einen Besuch wert sind. Während der kalten Jahreszeit ist Funäsdalen im ganzen Land als Wintersportort bekannt. Vor allem die Schweden selbst nutzen die zahlreichen Angebote für einen ausgedehnten und ebenso abwechslungsreichen Winterurlaub. Die Region bietet beste Möglichkeiten für verschiedene Wintersportaktivitäten und lädt dabei immer wieder zu Abstechern in die Vergangenheit ein.

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Die Pforte nach Härjedalen – Sveg

Gern wird Sveg heute als Härjedalsporten bezeichnet. Die Pforte nach Härjedalen begeistert mit schwedischer Einfachheit und landschaftlicher Schönheit gleichermaßen. Heute genießt Sveg vor allem touristisch eine sehr große Bedeutung. Durch die zahlreichen Besucher hat der Ort in der Vergangenheit an Schönheit einbüßen müssen, gehört jedoch auch weiterhin zu den Zielen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. An der Stelle, wo sich Sveg befindet, kreuzt der Inlandsväg den Ljusnan. Sveg verfügt über eine sehr gute Infrastruktur.

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Järvsö – ein Folklore-Erlebnis ersten Ranges

Folklore hat in Schweden eine lange Tradition und nimmt in vielen Regionen noch immer eine entscheidende Position im gesellschaftlichen Leben ein.  In vielen Ländern wird Schweden mit abwechslungsreicher Folklore in Verbindung gebracht. Zu einem Synonym schwedischer Folklore avancierte Järvsö. Bekannt ist der Ort unter anderem als Endstation des Hälsingehambon. Anfang Juli wird alljährlich in dem Ort an einem ganzen Tag getanzt. Dabei begegnet man vielen traditionell schwedischen Trachten, die abwechslungsreicher und farbenfroher kaum sein könnten. Doch nicht nur die Folklore genießt in Järvsö eine große Aufmerksamkeit. Im Ort stößt man ebenso auf zahlreiche historische Gebäude, die den Sprung zurück in die Historie ermöglichen.

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Der Aufenthalt in Abisko

Abisko

Abisko

In Lappland, dem nördlichsten Teil Schwedens, präsentiert sich den Augen der zahlreichen Besucher eine beeindruckende Natur, die ursprünglicher, kontrastreicher und facettenreicher kaum sein könnte. Zahlreiche Regionen sind bis heute nahezu unbewohnt und zeigen den Ursprung, der bis heute gern mit Lappland in Verbindung gebracht wird. Zu den bekanntesten Orten des Nordens gehören Kiruna und Abisko. Einen wunderschönen Ausblick auf die Umgebung von Abisko bietet der Njulla, der sich als Hausberg des Ortes einen Namen machen konnte. Der charmante Ort, der sich in typisch schwedischer Manier präsentiert, bietet Touristen die Möglichkeit die eigenen Vorräte aufzustocken. In dem Ort finden sich mehrere Einkaufsmöglichkeiten.

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Auf Streifzügen durch die Vergangenheit – die Schnellen des Kukkolaforsen

Die Umgebung von Övertornea wird durch eine ursprüngliche Natur und eine atemberaubende Landschaft geprägt. Rund 50 km südlich des Ortes stößt man auf den Kukkolaforsen, der sowohl touristisch als auch historisch eine immense Bedeutung genießt. Dabei ist es weniger der Fluss der die Menschen fasziniert als vielmehr die Schnellen des Kukkolaforsen, die schon vor Jahrhunderten durch den Menschen genutzt wurden. Die Nutzung der Schnellen gestaltete sich in der Vergangenheit sehr unterschiedlich. Eine besondere Aufmerksamkeit wurde dabei der Energiegewinnung zuteil. Die Energie, die durch den Kukkolaforsen gewonnen wurde, wurde für die Korn- und Sägemühlen der Region benötigt. Eine besondere Bedeutung genoss ebenso der Fischfang. Der Fluss ist reich an Renken und so galt er in der Vergangenheit als eine der wichtigsten Nahrungsquellen.

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Zurück in die Bergwerksvergangenheit – der Besuch von Robertsfors

Bei einem Besuch von Robertsfors begibt man sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Noch heute ist die Bergwerksvergangenheit im schwedischen Ort allgegenwärtig und so präsentiert sie sich mit einer Sympathie, die ab dem ersten Moment begeistern kann. Der Name von Robertsfors lässt sich auf den Gründer eines Hüttenwerks zurückführen. Robert Finlay wurde im Jahr 1719 als Sohn eines schottischen Adligen geboren. Lange Zeit arbeitete er als Bankier in Dublin. Nachdem er mit seinem Handelshaus Jennings-Finlay Konkurs anmelden musste, blieb ausschließlich sein Name durch Robertsfors erhalten. Robertsfors entwickelte sich zu einem wichtigen Ort für Arbeiter. Sowohl aus Roslagen als auch als Darlarna strömten Arbeiter mit ihren Familien in diesen Teil von Västerbotten.

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