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Die Saltoluokta Fjällstation

Gemütlicher Empfangsbereich der Saltoluokta Fjällstation. Foto erstellt vom STF, Schweden

Gemütlicher Empfangsbereich der Saltoluokta Fjällstation. Foto erstellt vom STF, Schweden

Am Anfang oder Ende eine Wanderung im nördlichen Teil des Kungsleden – des berühmten Wanderwegs in Lappland – bietet sich eine Übernachtung in der Saltoluokta Fjällstation an. Saltoluokta ist eine der ältesten Übernachtungstationen am Kungsleden, und dazu eine der rustikalsten und gemütlichsten.

Der gesamte Kungsleden, oder Königspfad, wie er auf Deutsch genannt wird, erstreckt sich über eine Länge von fast 800 km von Sälen in Dalarna bis Abisko in Lappland. Der nördliche Teil, der bisher noch keine Verbindung mit dem südlichen hat, verläuft über 425 km von Hemavan bis Abisko. Entlang des Kungsleden kann man in den Fjällstugor (Hütten) übernachten oder in den größeren, etwas komfortableren Fjällstationen. Eine davon ist die Saltoluokta Fjällstation. Viele Wanderer beginnen hier ihre Tour entweder nach Süden oder nach Norden auf dem Kungsleden oder auch in den Sarek. Gerade die Strecke von Saltoluokta bis Abisko ist sehr beliebt und kann in etwa 8 Tagen erwandert werden. Aber auch Tagestouren bieten sich von Saltoluokta aus an.

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Wadköping – Vom alten Örebro

Freilichtmuseum Wadköping

Freilichtmuseum Wadköping, Örebro: Idyll am Svartån. Foto: gula08/ flickr.com (CC BY-ND 2.0)

Wadköping scheint einem Bilderbuch entsprungen: Kopfsteinpflaster, alte Holzhäuser und Höfe, mal prächtig, mal geduckt und etwas windschief erscheinend. Natürlich mangelt es nicht roter Farbe. Grüne Umgebung. Ruhig fließt der Svartån vorbei. Dabei haben die Gebäude eine Menge zu erzählen – Geschichte und Geschichten des alten Örebro.

Es ist nur ein kleiner Spaziergang am Svartån entlang vom modernen Örebro ins historische Örebro, ins Freilichtmuseum Wadköping. Genauso lässt sich vom Kulturzentrum oder von einer Museumsstadt Wadköping sprechen. Wie eine kleine Stadt in der Stadt präsentieren sich Gebäude unterschiedlicher Epochen und zeigen das alte Örebro. In dem es nicht immer so idyllisch zuging, wie im heutigen Museum.

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Picasso war nie in Kristinehamn

Picasso-Skulptur Kristinehamn

Picassos Werk „Jacqueline“ in Kristinehamn. Foto: Xauxa /https://commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Kristinehamn feiert seine berühmteste „Einwohnerin“: Nun schon 50 Jahre grüßt „Jacqueline“ wie ein Leuchtfeuer Schiffe und Boote im Välösund. Lockt Ausflügler und Touristen in den beschaulichen Ort am Nordufer des Vänern. Dabei verschlug mehr der Zufall die monumentale „Dame“ nach Kristinehamn. Und ein „Oui“ von Pablo Picasso.

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Stora Karlsö – Zur „Esche des Linné“

Tordalken auf Stora Karlsö

Bevölkern Stora Karlsö zu Tausenden: Tordalken, auch Pinguine des Nordens genannt. Foto: neekoh.fi/ flickr.com (CC BY 2.0)

Stora Karlsö begrüßt Besucher mit mächtigen, steilen Felswänden. Teils ragen sie bis zu 45 Meter aus dem Wasser. Entstanden aus Korallenriffen. Zu einer Zeit als Gotland noch am Äquator lag. 400 Millionen Jahre später ist diese zu Stein gewordene Unterwasserwelt ein „Naturkleinod des Nordens“.

Die Insel Stora Karlsö liegt etwa 6,5 Kilometer westlich von Gotland. Gerade zweieinhalb Quadratkilometer groß, zählt das aus zwei Korallenriffen des Urmeeres entstandene Kalksteingebilde zu den herausragenden Naturschutzgebieten Schwedens. Dass die Insel zu einem solchen wurde, ist einer Pionierleistung zu verdanken.

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Öregrund und die Insel Gräsö

S (1030)Das malerische Öregrund liegt in der Provinz Uppsala län und hat ca. 1600 Einwohner. Da der Ort vor allem im Sommer von vielen Touristen bevölkert wird, verdoppelt sich zu dieser Zeit die Einwohnerzahl und aus dem ruhigen Städtchen wird eine lebendige „ Kleinstadt“.

Öregrund wurde ursprünglich als Vorort von Östhammar erbaut und ist vor allem für die wunderschönen und gut erhaltenen alten Holzhäuser bekannt. Das Stadtzentrum wurde schon von einigen Grossbränden heimgesucht. Trotzdem stammt die Mehrheit der Gebäude noch aus dem 18. und 19. Jahrhundert und es ist eine Freude, sie anzuschauen. Auch die schöne Steinkirche und das Rathaus aus dem 19. Jahrhundert sind ein Besuch wert.

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Turning Torso

Turning Torso, Malmö,

Turning Torso, der höchste Wolkenkratzer Skandinaviens. Ein schwindelerregender Ausblick. Foto: privat

Denkt man an Schweden, so denkt man an ausgedehnte Wälder, fischreiche Seen, Elche und rote Holzhäuser – mit Betonung auf Holz. Aber die Schweden können auch anders. Ganz und gar nicht naturverbunden, sondern ausgesprochen kosmopolitisch gibt sich einer der wohl bekanntesten und gleichzeitig der höchste Wolkenkratzer Skandinaviens, der in Malmö steht und sich Turning Torso (drehender Rumpf) nennt.

Dass Schweden ein Gespür für Design haben wissen wir spätestens seit IKEA. Das zeigt sich ganz besonders in der Architektur dieses markanten Gebäudes, obwohl man vielleicht erwähnen sollte, dass es sich beim Architekten keineswegs um einen Schweden, sondern um den Spanier Santiago Calatrava handelt.

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Karlshamn – Hafenstadt im „Garten Schwedens“

Auswandererdenkmal Karlshamn (Wikipedia)

Auswandererdenkmal Karlshamn (Wikipedia)

Blekinge? Wo liegt denn das? – Die kleine, gemütliche Provinz an der südschwedischen Küste ist in Deutschland längst nicht so bekannt, wie das benachbarte Småland. Zu Unrecht.

Das schöne Fleckchen Erde wird auch „Schwedens Garten“ genannt und bietet alles, was das Touristenherz begehrt: Tiefe Wälder, eine idyllische Landschaft mit unzähligen Seen und Flüssen, eine reizvolle Küste und den südlichsten Schärengarten Schwedens.

Mitten in diesem Garten liegt Karlshamn, eine schwedische Bilderbuchstadt mit Kopfsteinpflaster und bunten Holzhäusern.

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Helsingborgs Rathaus – Ein erstes Bild von Schweden

Rathaus Helsingborg

Ein Wahrzeichen Helsingborgs: Das Rathaus. Foto: Wanhongjun /http://commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Helsingborgs Rathaus ist ein Wahrzeichen der Stadt am Öresund. Der hoch aufragende Rathausturm prägt weithin sichtbar die Skyline von Helsingborg. Für manch Reisenden das erste Bild von Schweden.

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Die Kirche von Nora

Nora liegt unweit von Örebro in der schwedischen Provinz Örebro län am Norasjön. Die idyllische Stadt ist eine von drei besonders schönen Holzstädten in Schweden und hat ca. 7000 Einwohner. In der Kleinstadt, in der das Leben ziemlich ruhig abläuft, gibt es wunderschöne Häuser, Cafés, Museen und andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Auch die schöne Uferpromenade lädt zu einem ausgiebigen Spaziergang ein.

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