Schweden entdecken

Ulricehamn – Westschwedens Skizentrum

Ulricehamns SkiCenter

Auf der Piste im SkiCenter von Ulricehamn. Foto: BIL /https://commons.wikimedia.org/

Ulricehamn ist ein gemütliches 10.000-Einwohner-Städtchen. Umgeben von Hügeln, Wald und Wasser. Wie geschaffen für Aktivitäten im Freien. Und das auch während der kalten Monate. Ulricehamn hat sich zu einem der größten Wintersportorte im südlichen Schweden entwickelt. Dabei richtet sich das Angebot sowohl an Familien wie auch an Leistungssportler.

Ulricehamn befindet sich zwischen Borås und Jönköping, etwa 100 km oder eine eine Autostunde von Göteborg entfernt. Eingebettet ins Südschwedische Hochland – auch Småländisches Hochland genannt – ist der Ort, der mal Bogesund hieß, am Nordostufer des Åsunden gelegen, wo der Ätran mündet. Wohlgemerkt des Åsunden in Västergötland. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen See in Östergötland.

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Bräntberget – Umeå auf Brettern und Kufen

Bräntberget

Bräntberget unter Flutlicht. Foto: Caybaybay/ https://commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Bräntberget ist ein Hügel in Umeå. Der Hügel gehört zu einer großen Grünfläche. Unter weißem Winterkleid verwandelt sich die Anlage in ein Skimekka mitten in der Stadt. Gut, ein Skigebietchen. Doch es gibt Raum für Abfahrten, Snowboarder, Rodler und Langläufer. Mit der ein oder anderen Herausforderung. Mag es auch nur ein kleiner Skihügel sein, kann er doch der Anfang einer Sportlerkarriere sein.

Umeå ist eine Sportstadt. Und das das ganze Jahr über. Ob Indoor oder – bei der prädestinierten Lage ganz natürlich – im Freien. Mit IKSU ist einer der größten Sportvereine Schwedens in der nordschwedischen Stadt zu Hause. Sport – Breiten- und Spitzensport – gehört ausdrücklich zur Kultur der Kulturhauptstadt von 2014. Das Miniskigebiet Bräntberget mitten in der Stadt ist ein Beispiel dafür.

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Universeum Göteborg, der Ort für Entdecker und Forscher

Bildergebnis für universeum göteborgMitten in der Stadt Göteborg, direkt neben dem Vergnügungspark Liseberg, liegt das grösste Science Center Nordeuropas, das Universeum. Ob mit Kindern oder auch allein als Erwachsene gibt es unglaublich viel zu entdecken. Das Ganze erstreckt sich über 5 Etagen oder anders gesagt über 3 Kilometer und man sollte doch ein bisschen Zeit mitbringen, um die verschiedenen Bereiche zu besichtigen. Ob Natur, Tiere, Weltraum oder auch verschiedene Experimente, im Universeum ist für jeden etwas dabei. Praktisch ist das Armband, welches man am Eingang kriegt. So kann man das Gebäude zwischendurch auch mal verlassen, um frische Luft zu schnappen oder damit sich die kleinen Besucher  auf dem Spielplatz austoben können.

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Neue schwedische Banknoten, Teil 2

Seit Oktober 2015 sind die neuen 20-, 50-, 200- und 1.000-Kronen-Scheine im Umlauf. Jetzt ist Teil 2 der großen Umtauschaktion gestartet. Seit Oktober gibt die Schwedische Nationalbank die neuen 100- und 500-Kronen-Scheine sowie die neuen 1-, 2- und 5-Kronen-Münzen aus.

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Skellefteå – Die „Stadt des Goldes“

Skellefteå Museum

Das Skellefteå Museum im Kultur- und Erholungsgebiet Nordanå. Foto: Jlundqvi/ https://commons.wikimedia.org/ (CC BY 3.0)

Skellefteå ist eine Kleinstadt an der Küste Nordschwedens. Als Stadt noch jung, doch seit Jahrtausenden besiedelt. Eine mit Holzwirtschaft und Bergbau gewachsene Industrie- und Hafenstadt. Eine Eishockeystadt. Alljährlich für ein Sommerwochenende eine Musikstadt mit zehntausenden Besuchern. Eine Stadt 200 Kilometer südlich des Polarkreises. Am Rande einer faszinierenden Welt.

Die Industriestadt ist Skellefteå anzusehen. Doch was vielleicht an städtebaulichem Reiz fehlt, gleicht die Umgebung der an der E4, etwa auf halbem Weg zwischen Umeå und Luleå gelegenen Hafenstadt aus.

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Storforsen, die grössten Stromschnellen Skandinaviens

img_882340 km von Älvsbyn entfernt, in der Provinz Norbotten län in Nordschweden, gibt es eine wunderschöne natürliche Sehenswürdigkeit, die man unbedingt gesehen haben muss: die Stromschnellen Storforsen. Diese liegen im Fluss Piteälven, der einer der 4 unaufgestauten Nationalflüsse Schwedens ist und sind die grössten dieser Art von Skandinavien. Die Stromschnellen ziehen sich über eine Länge von 5km, haben eine Fallhöhe von 60 Metern und eine Höhendifferenz von 82 Metern. Pro Sekunde fliessen ca. 1024 Kubikmeter Wasser durch sie hindurch. Es ist ein atemberaubendes Schauspiel, wie sich die mächtigen Wassermassen den Weg durch die Steine bahnen und mit lautem Getöse und aufspritzendem Wasser in die Tiefe stürzen.

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Malmö Opera – Ein Meisterwerk

Malmö Opera

Malmö Opera mit dem Tragos-Brunnen von Nils Sjögren. Foto: Seier+Seier/ https://commons.wikimedia.org/ (CC BY 2.0)

Malmö Opera, die Oper von Malmö, bietet ein breit gefächertes Programm. Ob klassische Oper, Operette, Kammerkonzerte, Musical, Tanz oder zeitgenössisches Musiktheater. Fast täglich wird eine Veranstaltung geboten. Doch auch ohne Aufführung lohnt ein Besuch des Opernhauses von Malmö. Es gilt als Meisterwerk funktionalistischer Architektur und wartet mit einem der größten Konzertsäle Nordeuropas auf.

Die Malmö Opera nahm und nimmt eine hervorgehobene Stellung ein. Sowohl im Kulturbetrieb wie auch in der Architektur der Öresundmetropole.

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Bilkyrkogården, der Autofriedhof von Ryd

Zwei alte Autos im Wald.

Auf dem Bilkyrkogården nahe dem schwedischen Ryd finden sich dutzende alter Autoklassiker (Foto: Inka).

 

Wer die E119 von Ryd nach Lönsboda/Hässleholm entlang fährt, sieht nach ein paar Kilometern das Schildchen: Bilkyrkogården. Hier, mitten im Wald, liegen die Reste eines etwa 50 Jahre alten Autoschrottplatzes. Ein Zwischenstopp lohnt sich nicht für Oldtimerfans.

Der Ort hat Atmosphäre: Die meisten Besucher, und der Bilkyrkogården lockt jedes Jahr so einige an, beginnen zu flüstern, während sie zwischen den alten Autowracks umherstreifen. Dutzende alte Klassiker aus den 40er, 50er und 60er Jahren vom Opel Kadett bis hin zum Ford Anglia stehen dort, längst verrostet und vom Farn überwuchert. Stille Zeugen einer längst vergangenen Zeit.

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Gamla Linköping – Zeitreise ins alte Linköping

Hauptplatz Gamla Linköping

Gamla Linköping: Der zentrale Platz mit Post und Polizeimuseum (rechts) und einem Café (links). Foto: Clemensfranz / https://commons.wikimedia.org/ (CC BY-SA 3.0)

Gamla Linköping entführt Besucher zu einer Zeitreise. Zurück ins alte Linköping. Zurück ins südschwedische Kleinstadtleben, wie es sich um 1900 darbot. Gamla Linköping ist ein Freilichtmuseum. Eines, das mit seinen Gärten, Läden und Handwerk, Cafés und heute noch zumindest teilweise bewohnten Holzhäusern wie lebendiger historischer Stadtteil anmutet.

Rund zwei Kilometer westlich des Zentrums der Universitäts- und Industriestadt Linköping können Besucher in das Leben einer schwedischen Kleinstadt, wie es sich vor rund 100 Jahren darstellte, eintauchen.

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