Schweden bei der Frauen-Fußball WM 2015

Vom 08. Juni bis 05. Juli 2015 trafen in Kanada die stärksten Fußballerinnen der Welt aufeinander. Wie die Schweden bei der Frauen-Fußball WM 2015 abschnitten, habe ich hier für euch zusammengefasst.

Bisher war Schweden bei jeder Frauen-Fußball-WM dabei. So auch dieses Jahr. Zum siebten Mal haben die Spitzensportlerinnen für die Meisterschaft qualifiziert. In der Qualifikation schlugen sie sich überragend. Sie gewannen alle zehn Spiele und kassierten lediglich ein Gegentor. Mit dieser Leistung wollten die Schwedinnen fortfahren. Die Trainerin Pia Sundhage ging optimistisch in die Gruppenphase. Doch diese wurde eher zu einer Zitterpartie. Los ging’s am 08. Juni gegen Nigeria. Das 3:3 war ein Vorbote für das, was die folgenden Spiele bringen sollten. Es folgten ein 1:1 gegen Australien und ein 0:0 gegen die USA. Nach der erfolgreichen Qualifikation war das ganze eher eine Enttäuschung. Mit diesen Ergebnissen konnten sie sich , im Gegensatz zu den USA nicht aus eigener Kraft für das Achtelfinale qualifizieren, sondern mussten auf das Ergebnis des Spiels zwischen Costa Rica und Brasilien hoffen. Der Sieg der Brasilianer verfrachtete die Schwedinnen eine Runde weiter. Dort trafen sie auf die deutschen Damen, welche 2003 knapp einen WM-Titel für die Schweden verhindert haben.

Dieses Spiel beendete zwar die Unentschieden-Phase der Schwedinnen, allerdings auch die WM. Am 20. Juni mussten die schwedischen Frauen mit einer 4:1 Niederlage das Turnier verlassen. Bisher haben die Frauen übrigens noch keinen WM-Sieg nach Hause bringen können. Weltmeisterinnen wurden die amerikanischen Frauen nach einem Finale gegen Japan.

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Iron-Maiden-Bier: Verkaufsstart in Schweden

Trooper-Etikett für Schweden

Für den schwedischen Markt wurde das Etikett mit Maskottchen Eddie entschärft (Foto: www.ironmaidenbeer.com).

Von Ende Juni an soll das neue Iron-Maiden-Bier „Trooper“ endlich auch in Schweden erhältlich sein. Dort wird es – wie alle anderen alkoholischen Getränke auch – über die staatlichen Verkaufsstellen „Systembolaget“ verkauft. Außerdem soll es in Restaurants und Kneipen ausgeschenkt werden. Exklusiv für Schweden aber mit entschärftem Etikett.

Im Gegensatz zum ursprünglichen Design ist dort nur das Gesicht des Band-Maskottchens Eddie zu sehen. Auf die zerrissene Union-Jack-Flagge und den Säbel des toten Soldaten wurde verzichtet. Der Grund: Die skandinavischen Behörden hatten dem Verkauf einen Riegel vorgeschoben, da ihnen die Abbildung zu kriegerisch und waffenlastig war. Die schwedischen Gesetze verbieten nämlich solche Elemente im Zusammenhang mit der Werbung für alkoholische Produkte.

„Trooper“ ist ein traditionelles Ale, benannt nach der gleichnamigen Iron-Maiden-Single von 1983. Für die Herstellung hat sich die Heavy-Metall-Legende mit der britischen Familienbrauerei „Robinsons“ zusammengetan. „Ich bin schon mein Leben lang Fan von traditionellem, englischem Ale. Deshalb dachte ich, ich wäre gestorben und im Himmel gelandet, als sie uns baten, unser eigenes Bier zu kreieren“, freut sich Iron-Maiden-Frontmann Bruce Dickinson.

Das Bier ist seit Mai 2013 auf dem Markt und online über die offizielle Homepage www.ironmaidenbeer.com erhältlich.

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