Schweden-Blog

Gemütliches Reisen in Schweden mit der Inlandsbahn

Inlandsbana. Aus Wikipedia. Fotograf: Gunnar1m

Inlandsbana. Aus Wikipedia. Fotograf: Gunnar1m

 

Reisen mit der Inlandsbahn. Das bedeutet zwei Tage gemütliches Reisen durch die schwedische Landschaft. Die Inlandsbana, wie sie auf Schwedisch heißt, verläuft genau genommen über ca. 1300 km von Kristinehamn im Süden bis Gällivare im Norden. Die „eigentliche Inlandsbana“, die bekannte und beliebte Strecke, die auch heute noch in Betrieb ist, ist aber Abschnitt zwischen Mora in Dalarna und Gällivare in Norrbotten.

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Schweden in Amerika

In seiner Ausstellung United Stockholms of America – Swedes who stayed zeigt der schwedische Fotograf Charlie Bennet Bilder, welche die Geschichte der 1,2 Millionen schwedischer Einwanderer in die USA zeigen.

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Krawalle in Stockholm

Quelle: stern.de

brennende Autos in Husby

Das Bild, das die meisten Menschen von Schweden haben, dürfte nach den Krawallen in Stockholms Vororten erschüttert worden sein. Eine gute Woche lang brannten dort Autos und wurden Steine zu Wurfgeschossen. Der Auslöser – nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

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Die Malerin Hilma af Klint

Hilma af KlintDie schwedische Malerin Hilma af Klint (1862 – 1944) wird zurzeit in Berlin mit einer umfangreichen Ausstellung gewürdigt. Erst spät erlangte das umfangreiche Werk der Malerin international Bekanntheit, woran die Malerin selbst nicht ganz unschuldig war. Sie hatte nämlich bestimmt, dass ihre Bilder frühestens 20 Jahre nach ihrem Tod öffentlich ausgestellt werden dürften.

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Auf den Spuren von Inga Lindström

Wer kennt sie nicht, die beliebten Sonntagsabendsfilme von Inga Lindström. Einfach Schweden pur! Man fühlt sich nur schon vom zugucken in die Landschaft hineinversetzt und würde am liebsten selbst vor Ort sein. In diesem Urlaub hatte ich mir vorgenommen, einmal die schönsten Orte aus der  bekannten Serie zu besuchen und zu sehen, ob sie auch wirklich so wunderschön sind, wie man es im Fernsehen gezeigt bekommt.

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Pfifferlinge – das „Gold“ der schwedischen Wälder

Pfifferlinge, Quelle: privat

Pfifferlinge, Quelle: privat

Juli – endlich ist es soweit. Schwedens Wälder geben ihr erdiges Gold wieder frei. In Deutschland eine Seltenheit geworden, schießen in Schweden die Pfifferlinge unverdrossen ab Juli wie Pilze aus dem Boden. An seiner gold- bis dottergelben Farbe ist er leicht zu erkennen, oft leuchtet er schon von Weitem aus dem Moos, besonders bei feuchtem Wetter. Ist es dagegen trocken, verblasst seine Farbe und man muss schon genau hinsehen, will man die leckeren Pilze am Wegrand erkennen. Häufig findet man den Pfifferling denn auch direkt an den Wegrändern. Offensichtlich mögen sie den etwas verdichteten Boden. Es sollte außerdem feucht sein, aber nur keine Staunässe und umliegendes Moos, Gräser oder Gebüsch eher aufgelockert und nicht zu dicht. An Böschungen, an denen das Regenwasser ablaufen kann, wird man oft fündig. Auf voll sonnigen Lichtungen hat man dagegen ebenso wenig Erfolg wie im tiefen Schatten von Nadelwäldern – Halbschatten muss es sein. Und doch erlebt man immer wieder Ausnahmen, was die Pfifferling-Standorte angeht.

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Schweden auf dem Weg zur Fußball-WM

 

Quelle: focus.de

Schweden auf dem Weg nach Brasilien?

Schwedens Weg zur Fußball-WM 2014 in Brasilien kann man wahrscheinlich am besten als einen etwas holprigen Weg bezeichnen mit vielen Aufs und Abs. Im Oktober entscheidet sich, ob die Schweden dabei sind und sich mit den besten Fußballteams der Welt messen dürfen.

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Die schwedischen Fäbodar

Küche und Wohnraum in einer Fäbod. Karl Tovåsen. Bild: Heide

Küche und Wohnraum in einer Fäbod. Karl Tovåsen. Bild: Heide

Überall in Schweden und ganz speziell in Dalarna begegnet man den Fäbodar. Ein Besuch auf einer schwedischen Fäbod ist immer wieder ein Erlebnis, man fühlt sich zurückversetzt in frühere Zeiten, in die Natur und lernt schwedische Traditionen aus der Vergangenheit kennen. Aber was ist denn nun genau eine Fäbod?

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Stockholmer Gymnasium führt ersten geschlechtsneutralen Umkleideraum ein

Södra Latins gymnasium, Stockholm, Foto: Helge Høifødt, Wikipedia

Södra Latins gymnasium, Stockholm, Foto: Helge Høifødt, Wikipedia

Es ist noch nicht lange her, dass die Einführung des geschlechtsneutralen Pronomens hen auch außerhalb Schwedens für Aufmerksamkeit sorgte. Nicht weiter verwunderlich erscheint da der Beschluss, der an einem der größten Gymnasien Stockholms gefasst wurde. Auf Initiative einiger Schüler wurde am Södra Latins Gymnasium auf Södermalm der erste geschlechtsneutrale Umkleideraum Schwedens eingeführt, das heißt ein Umkleideraum für Schüler, die sich weder dem weiblichen noch männlichen Geschlecht zugehörig fühlen.

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