Historisches

Schwedens Geschichte: Klimawandel, Völkerwanderung, Wikinger – Die Eisenzeit (500 v. Chr. – 1050 n. Chr.)

In die Eisenzeit im heutigen Schweden, die auf den Zeitraum von ca. 500 v. Chr. bis ca. 1050 n. Chr. datiert wird, fallen herausragende Ereignisse wie die erste schriftliche Erwähnung, die Völkerwanderung bis hin zur Wikingerzeit und dem Svea Rike, dem Reich der Svear: Schweden. Dabei sah es bei Anbruch dieser 1.500-jährigen Epoche nach Untergang aus.

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Arild, ein Sommeridyll

Sommerfrische mit Salzgeschmack in Arild. Foto: tmills 1073, CC BY-NC-SA 2.0

Schwedisches Sommeridyll, ruhige Badebucht und ein Dorf mit dem Flair aus alten Zeiten. Arild in der Nähe von Ängelholm ist die schwedische Antwort auf Skagen in Dänemark. Wenn auch der lange Sandstrand fehlt, so hat Arild doch dieselbe Anziehungskraft auf alle, die die Sommerfrische mit Salzgeschmack suchen. Denn das Meer prägt diesen Ort – heute wie damals.

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Dag Hammarskjöld

Der frühere schwedische Staatsminister und Generalsekretär der UNO, Dag Hammarskjöld, kam vor fast 50 Jahren am 18. September 1961 nach einem noch ungeklärten Flugzeugabsturz ums Leben. Ab 2014 wird Dag Hammarskjöld auf den 1000 schwedische Kronen Schein zu sehen sein.

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Schwedenstraße – Auf den Spuren der drei Kronen

Sie ist in Vergessenheit geraten, die Schwedenzeit im Norden Deutschlands. Doch 185 Jahre Zusammengehörigkeit hinterlassen ihre Spuren. Diesem schwedischen Erbe widmet sich die „Schwedenstraße“. Auf den Spuren der drei Kronen führt die 700 Kilometer lange kulturhistorische Route zu Zeugnissen schwedisch-deutscher Geschichte in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

In den Wirren des Dreißigjährigen Krieges nahm 1630 die Epoche der Schweden in Norddeutschland ihren Anfang. Bis 1815 herrschte das skandinavische Königreich über Pommern und Teile Mecklenburgs. Ihr endgültiges Ende fand die „Schwedenzeit“ 1903 mit der Rückgabe Wismars an Mecklenburg.

Commandantenhus mit dem schwedisch-pommerschen Wappen am Markt in Stralsund. Foto: froutes (Michael Mertens) / flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Commandantenhus mit dem schwedisch-pommerschen Wappen am Markt in Stralsund. Foto: froutes (Michael Mertens) / flickr.com (CC BY-SA 2.0)

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Die Felsritzungen von Tanum – Geschichte(n) in Stein

Tanum ist eine gut 12.000 Einwohner zählende Gemeinde am Skagerrak in der Provinz Bohuslän. Eine Gemeinde wie viele in Schweden – gäbe es nicht das reichhaltige Vorkommen von rund 3000 Jahre alten Bildern, in Stein gehauen: die Felsritzungen von Tanum. Seit 1994 ist ein Teil dieser „vorgeschichtlichen Galerie“ UNESCO-Weltkulturerbe.

Felszeichnungen in solcher Anzahl und mit dieser Vielfalt von Motiven wie in der historischen Provinz Bohuslän findet man in Europa kein zweites Mal. Besonders konzentriert treten die in Stein gehauenen Bilder im Gebiet der Gemeinde Tanum auf.

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Sturm auf die Trelleborg

"Auf sie mit Gebrüll!", Foto: Trelleborgs kommun

Die Deutschen sind schon da. Die Dänen sowieso. Schließlich steht die große Schlacht um die Trelleborg bevor – und da treten viele, über ganz Europa versprengte Wikinger an, um ihren Teil der Beute zu machen. Auch in Übersee gibt es Nachfolger von Harald Blauzahn, die sich dieser Tage auf den Weg nach Schweden machen. Vom 8. bis 10. Juli findet wieder „årets vikingaslag“ als großen Mittelalter-Event in Trelleborg statt.

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Kronhuset – das älteste Haus Göteborgs

 

Groß, mächtig, zweckmäßig: Das älteste Gebäude Göteborgs. Foto: Katja Singer

 

Nur einen Steinwurf vom zentralen Gustav-Adolf-Platz entfernt, liegt in Göteborg das Kronhus-Viertel. Hier steht das älteste Haus einer noch relativ jungen Stadt – schließlich ist Göteborg erst 1621 gegründet worden. Und weil die Stadt zu jenen Zeiten vornehmlich der Verteidigung diente, ist es sicher kein Zufall, dass das älteste erhaltene Gebäude militärischer Natur ist: Das Kronhus war einst Zeughaus der Artillerie und stand auf königlichem Grund und Boden.

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Auf Zeitreise mit Göteborgs Flaggschiff

Stolzes Schiff: Der Ostindienfahrer "Götheborg" hat wieder angelegt. Foto: Katja Singer

Mit einem Salut aus der dicken Kanone wurde die Sommersaison für den Ostindienfahrer „Götheborg“ eröffnet. Ab heute gilt jeden Tag Schlag elf „Ohren zuhalten“ am Göteborger Stenpiren, denn zum authentischen Auftritt des berühmten Segelschiffs gehören nun einmal Kanonenschüsse. Für die kommenden acht Wochen bereichert die „Götheborg“ das Hafengeschehen in der schönen Stadt an der Westküste. Auf Betreiben der „Svenska Ostindiska Companiet“ (SOIC) entstand wiederum ein zeitgemäßes, spannendes Ausstellungs- und Erlebnis-Areal.

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Schloss Läckö – Märchenwelt auf Kallandsö

Schloss Läckö Foto: von Ralf

Idyllisch gelegen auf der charmanten Halbinsel Kallandsö lädt Schloss Läckö zu Streifzügen durch eine Märchenwelt ein. Das Schloss gehört zweifelsohne zu den schönsten Bauwerken des Landes. Sein heutiges Gesucht hat das Bauwerk vom Grafen Magnus De La Gardie erhalten. Doch bereits im Jahre 1298 ließ Bischof Brynolf Algotsson hier den Grundstein für eine befestigte Burg errichten. Sie liegt direkt damals wie heute am Vänern und ist nicht weit von Lidköping entfernt. Die Burg bestand früher nur aus zwei oder drei von der Schanzenmauer umgebenen Gebäuden.

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