Hanna Nymans 3D-Tapeten

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3D-Tapete mit Blumenmuster (Quelle: www.hannanyman.se)

Wer seine Wände kreativ gestalten möchte, der greift meist auf herkömmliche Wandtattoos oder Farbwischtechniken zurück. Doch es gibt eine innovative Alternative: Mit 3D-Tapeten im Origami-Stil lassen sich echte Akzente setzen. Eine Vorreiterin auf diesem Gebiet ist die schwedische Designerin Hanna Nyman.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Tapeten bieten ihre Entwürfe Tiefe. Durch die besondere Schablonentechnik, die sie anwendet, werden Muster in die Tapete eingestanzt. Nach dem Anbringen lässt sich das Muster aus der Schablone herauslösen und wird ein Stück weit von der Untergrundtapete abgerissen. Je nach Geschmack kann man mehr oder weniger Partien herauslösen, wodurch die Tapete komplett interaktiv wird. Da das Muster von der Wand absteht, ist ein 3D-Effekt entstanden. Die Stockholmerin verleiht den Tapeten so Leben und lässt Bewegung in eigentlich leblosen Gebilden entstehen.

Die klassischen Figuren des Origami, wie beispielsweise der Kranich oder der Schwan, entfalten ihre Pracht in voller Dreidimensionalität. Aber auch Blumen und Schmetterlinge sind als Muster möglich. Inspiriert wurden ihre floralen Motive auch durch das Gedicht „Skogen Skapar“ von Ann Jäderlund.

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Lampe im Origami-Stil (Quelle: www.hannanyman.se)

Eine ganz persönliche Gestaltung der Motive ist ebenfalls möglich, da Hanna Nyman auch Tapeten nach den Wünschen der Kunden realisiert. So wird die Tapete zu etwas Einzigartigem, die es garantiert nicht ein zweites Mal zu kaufen gibt. Dieses ausgefallene Wandaccessoire ist eine Tapete, an der man auch nach dem Tapezieren noch Spaß hat!

Neben den 3D-Tapeten gestaltet Hanna auch Lampen, Karten und Geschenkpapiere im Origami-Stil. Auf ihrer Homepage www.hannanyman.se stellt sie einige Kreationen vor.

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Iron-Maiden-Bier: Verkaufsstart in Schweden

Trooper-Etikett für Schweden

Für den schwedischen Markt wurde das Etikett mit Maskottchen Eddie entschärft (Foto: www.ironmaidenbeer.com).

Von Ende Juni an soll das neue Iron-Maiden-Bier „Trooper“ endlich auch in Schweden erhältlich sein. Dort wird es – wie alle anderen alkoholischen Getränke auch – über die staatlichen Verkaufsstellen „Systembolaget“ verkauft. Außerdem soll es in Restaurants und Kneipen ausgeschenkt werden. Exklusiv für Schweden aber mit entschärftem Etikett.

Im Gegensatz zum ursprünglichen Design ist dort nur das Gesicht des Band-Maskottchens Eddie zu sehen. Auf die zerrissene Union-Jack-Flagge und den Säbel des toten Soldaten wurde verzichtet. Der Grund: Die skandinavischen Behörden hatten dem Verkauf einen Riegel vorgeschoben, da ihnen die Abbildung zu kriegerisch und waffenlastig war. Die schwedischen Gesetze verbieten nämlich solche Elemente im Zusammenhang mit der Werbung für alkoholische Produkte.

„Trooper“ ist ein traditionelles Ale, benannt nach der gleichnamigen Iron-Maiden-Single von 1983. Für die Herstellung hat sich die Heavy-Metall-Legende mit der britischen Familienbrauerei „Robinsons“ zusammengetan. „Ich bin schon mein Leben lang Fan von traditionellem, englischem Ale. Deshalb dachte ich, ich wäre gestorben und im Himmel gelandet, als sie uns baten, unser eigenes Bier zu kreieren“, freut sich Iron-Maiden-Frontmann Bruce Dickinson.

Das Bier ist seit Mai 2013 auf dem Markt und online über die offizielle Homepage www.ironmaidenbeer.com erhältlich.

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