Bilkyrkogården, der Autofriedhof von Ryd

Zwei alte Autos im Wald.

Auf dem Bilkyrkogården nahe dem schwedischen Ryd finden sich dutzende alter Autoklassiker (Foto: Inka).

 

Wer die E119 von Ryd nach Lönsboda/Hässleholm entlang fährt, sieht nach ein paar Kilometern das Schildchen: Bilkyrkogården. Hier, mitten im Wald, liegen die Reste eines etwa 50 Jahre alten Autoschrottplatzes. Ein Zwischenstopp lohnt sich nicht für Oldtimerfans.

Der Ort hat Atmosphäre: Die meisten Besucher, und der Bilkyrkogården lockt jedes Jahr so einige an, beginnen zu flüstern, während sie zwischen den alten Autowracks umherstreifen. Dutzende alte Klassiker aus den 40er, 50er und 60er Jahren vom Opel Kadett bis hin zum Ford Anglia stehen dort, längst verrostet und vom Farn überwuchert. Stille Zeugen einer längst vergangenen Zeit.

Rund um die Uhr geöffnet

Der Autofriedhof Bilkyrkogården ist frei zugänglich und kann täglich und zu jeder Tag- und Nachtzeit besichtigt werden. Der Eintritt ist kostenlos, denn auf dem Gelände gilt das Jedermannsrecht (Allemansrätt). Dieses Gewohnheitsecht erlaubt es jedem Besucher, sich frei in der schwedischen Natur zu bewegen. Allerdings gilt die Grundregel „Nicht stören und nichts zerstören“. Grundsätzlich spricht auch nichts dagegen, Hunde mitzunehmen. Allerdings liegt an vielen Stellen zerbrochenes Glas herum. Sie sollten daher an der Leine geführt werden und möglichst auf den Wegen bleiben.

Weitere Informationen

Hintergrundinformationen zur Geschichte des Autofriedhofs und zu Åke Danielsson, seinem Besitzer, gibt es auf der Seite der Touristinformation in Tingsryd unter www.visittingsryd.se. Dort können auch Führungen in deutscher oder englischer Sprache gebucht werden.

Außerdem hat der Autofriedhof Bilkyrkogården eine eigene Homepage unter http://bilkyrkogarden.se.

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