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Der Ökopark Christinehof

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Der Ökopark Christinehof ist die Natur- und Kulturlandschaft rund um das gleichnamige Schloss. Der Park beinhaltet einige der schönsten Naturgebiete und wichtigsten kulturhistorischen Plätze der Provinz von Skåne.

Der Ökopark wurde gegründet, um die Natur- und Kulturwerte rund um Schloss Christinehof
zu erhalten und zu sie Menschen unterschiedlichster Alters- und Interessengruppen zu zeigen.

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Der Berg Kinnekulle

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Der Berg Kinnekulle, auch als der blühende Berg bekannt, ist ein Tafelberg am Ostufer des Vänernsees. Auf seiner Höhe von 306 Metern bietet der Berg Raum für vielfältige Naturlandschaften aus Laub- und Nadelwäldern, Wiesen, Heiden, Hainen, Steppen und Ackerland. Als Biosphärenreservaat ist er auch mit dem UNESCO-Siegel ausgezeichnet worden.

Dieser Berg bietet eine wunderbare Gelegenheit, die verschiedenen Landschaften durch eine Wanderung von 45km zu erfahren. Dabei wird man auch Zeuge eines schönen Wasserfalls und einigen Kulturdenkmälern. Von einem Aussichtsturm aus lässt sich das ganze Panorama des Vänernsees überblicken. Einen Besuch wert ist ebenfalls das Restaurant Kinnekullegården auf der Kuppe des Berges, welches typische schwedische Gerichte anbietet.

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Klippan Yllefabrik

In Südschweden, genauer in Skåne, liegt der beschauliche Ort Klippan. Der ein oder andere vermag bei diesem Stichwort an das berühmte Sofa des schwedischen Möbelriesen denken – jedoch geht es nun um die dort ansässige Yllefabrik oder auch Wollfabrik. Die Produkte, die diese Fabrik herstellt, bestehen aus Wolle, Leinen oder Baumwolle zu je 100%. Dies unterscheidet sich von den in der Massenproduktion üblichen Mischgeweben bspw. aus Wolle und Polyacryl. Da das Unternehmen seit 130 Jahren dem Ziel folgt, ausschließlich auf naturbelassene Materialien zurückzugreifen, gibt es zudem noch eine ökologische Serie, die an dem „Eco Wool“-Zeichen erkennbar ist. Diese Decken aus der ökologischen Wolle sind hochqualitativ durch den reinen Wollgehalt – allerdings sind sie deswegen auch pflegebedürftiger und dürfen nur handgewaschen werden. Dies sind aber auch die einzigen Einbußen, die durch den Verzicht auf Mischgewebe mit künstlichen Stoffen entstehen, ansonsten sind nur Bereicherungen vorzufinden.

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Der Pater Noster Leuchtturm

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Leuchttürme haben schon immer etwas Faszinierendes auf die Menschen ausgeübt – Erinnerungen und Träumerein mit dem Meer, der Küste werden wach. Vielleicht erinnert man sich auch an die Kinderträume, als man Kapitän werden wollte – hierbei wären Leuchttürme als Orientierung bei Nacht unersetzlich. Ein besonderer Leuchtturm ist im äußersten Westen des Pater-Noster-Archipels zu finden (auf der Schäre Hamneskär). Der Name Pater Noster soll anscheinend daher rühren, dass die Seefahrer oft das Pater Noster / das Vater Unser gebetet haben, als sie um die gefährlichen Klippen geschippert sind. Königliche Briefe vom Beginn des 18. Jahrhunderts bezeugen, dass im Fahrwasser Hamnseskärs ein Leuchtturm benötigt wurde.

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Das Restaurant Tusen in Ramundberget

In Ramundberget, einem Wintersportort, erblickt man ein außergewöhnliches Gebäude, das hölzern aus dem Schnee emporragt. Zusammen mit der winternen Umgebung harmoniert dieses Restaurantgebäude auf eine ganz besondere Art und Weise: Material, Form und Design schmiegen sich in die Landschaft ein. Eine Bilderstrecke zum Skirestaurant Tusen kann hier betrachtet werden, mehr Detailbilder hier. Aus der kreisrunden Grundfläche wurde ein Kuchenstück herausgeschnitten, der nun einen Außenbereich, eingerahmt mit Birkenstämmen, darstellt. Die runde Form schützt vor den nordischen Winden und dem Schnee. Die Fassade des Gebäudes wurde mit Birken aus der direkten Umgebung verkleidet. Dabei neigen sich die Stämme nach innen, ragen aber über das Flachdach hinaus. Assoziationen zu einem Tipi (Indianerzelt) oder zu den traditionellen Zelten der Samen werden gerufen.

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Astrid Lindgrens Stockholm

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Wenn der Name der großen schwedischen Autorin Astrid Lindgren fällt, befällt uns selbst sogleich das Bullerbü-Syndrom.

Wobei sie den Großteil ihres Lebens nicht zwischen roten Schwedenhäuschen, wunderschönen Landschaften und glücklichen Kindern und deren Familien verbracht hat, sondern in Stockholm. Und diese Lebenszeit dort hat sie auch durchaus in ihren Romanen verarbeitet, zum Beispiel in „Mio, mein Mio“: Der Beginn beschreibt sogar  recht detailreich einen Ort in Stockholm: Den Tégnerpark in Stockholms Vasaviertel. Dort sitzt der kleine Bosse auf einer quadratischen Grünfläche, der mit einem kärglichen Spielplatz und einem künstlichen Bach ausgestattet ist. Eingerahmt wird diese kleine Welt durch hohe Wohnhäuser.

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Kurt Tucholsky und das Schloss Gripsholm

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1931 wird Kurt Tucholsky von seinem Verleger angefleht, eine Liebesgeschichte zu schreiben. Er antwortete daraufhin ironisch „Eine Liebesgeschichte? Lieben Sie? Wer liebt denn heute noch?“

Dennoch verfasste er eine heiter-melancholische Sommergeschichte vor der Kulisse des Schlosses Gripsholm.

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NORRBACK – Ökologischer Luxus

In der Modevielfalt tut es immer wieder gut, etwas klares, zeitloses, elegantes zu entdecken. Eine Art Reinigung von all dem Überfluss der Trends, denen wir jeden Tag ausgesetzt werden. Skandinavien ist bekannt für diese erfrischende, klassische Zeitlosigkeit. Als weiterer Zusatz gibt es in Schweden einige Ökolabels, die auf hochwertige Materialien und sehr gute Produktionsbedingungen achten. Eines davon ist Camilla Norrback, die mit ihren zeitlos schönen, retro-modernen Design eine kleine Innovation abseits vergänglicher Trends und Moden darstellt.

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Der Regisseur Kay Pollak

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Er begann mit einem Studium der Mathematik und Statistik. Allerdings zog es ihn schon damals zu den Künsten der Schauspielerei und engagierte sich für das Studententheater als Regisseur, Schauspieler und Autor. Zwei Dinge, die nicht so recht zusammenpassen zu scheinen und nicht unbedingt die großen Gefühle erklären können, die Pollak in seinem populärsten Werk „Wie im Himmel“ (Så som i himmelen) schürt.

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