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Artur Hazelius – Der Gründer von Skansen

Artur Hazelius. Bild aus Wikipedia. Fotograf: Emil Hildebrand.

Artur Hazelius.
Bild aus Wikipedia. Fotograf: Emil Hildebrand.

Artur Immanuel Hazelius, ein schwedischer Philologe wurde bekannt als Gründer des bekannten schwedischen Freiluftmuseums Skansen.

Artur Immanuel Hazelius wurde am 30. November 1833 in Stockholm geboren. Seine Mutter entstammte einem Adelsgeschlecht und sein Vater, Johann August Hazelius war Offizier, Politiker und Schriftsteller. Schon im 15. Jahrhundert war die Familie Hazelius in der Gemeinde Hassela in Hälsingland ansässig, damals noch unter einem anderen Namen. Der Stammvater Jonae nahm im 17. Jahrhundert den Namen Hazelius, passend zur Herkunft der Familie an.

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Am 4. Oktober ist Kanelbullensdag

Kanelbulle. Foto aus Wikipedia. Fotograf: Ranveig

Kanelbulle.
Foto aus Wikipedia. Fotograf: Ranveig

In Schweden widmet man vielen Ereignissen oder auch bestimmten Speisen einen eigenen Tag. Dazu gehört auch der Kanelbullensdag, ganz im Gedenken an die beliebten Kanelbulle.

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Isterband – eine schwedische Wurst

 

Isterband mit Kartoffeln und Gurken Foto aus Wikipedia. Fotograf: Carl Svensson

Isterband mit Kartoffeln und Gurken
Foto aus Wikipedia. Fotograf: Carl Svensson

Die Isterband ist eine vor allem im Süden Schwedens bekannte Wurst, die man häufig aus dem Smörgåsbord findet, die aber auch beim traditionellen Hyttsillessen serviert wird.

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Pyttipanna – ein schwedisches Resteessen

Ein Teller Pyttipanna. Foto aus Wikipedia.

Ein Teller Pyttipanna. Foto aus Wikipedia.

Pyttipanna ist zwar nicht gerade ein kulinarisches Highlight, kann jedoch sehr lecker sein. Es handelt sich um ein traditionelles Resteessen der schwedischen Küche.

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Leksands Knäckebröd

Traditionelles schwedisches Knäckebrot. Bild aus Wikipedia. Fotograf: Cymydog Naakka

Traditionelles schwedisches Knäckebrot.
Bild aus Wikipedia. Fotograf: Cymydog Naakka

Die Schweden essen gerne Knäckebrot, und hier in Schweden findet man Knäckebrot in allen Variationen: von süß bis salzig, dick und dünn. Ein großer Teil dieser Knäckebrotsorten stammt von der Firma Leksands Knäckebröd im Ort Leksand in Dalarna am Siljansee.

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Mora – die besondere Kleinstadt am Siljansee

Die Kirche von Mora Fotograf: Heide

Die Kirche von Mora
Fotograf: Heide

In der schwedischen Provinz Dalarna, am Siljansee liegt ein netter kleiner Ort mit etwa 11.000 Einwohnern. Hier findet man noch das traditionelle, ländliche Schweden und für Besucher, die besten Voraussetzungen für einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub.

Als Endstation des jährlichen Ski-Langlaufrennens „Vasalauf“ ist Mora weltbekannt geworden. Und schließlich entschied sich hier ein wichtiger Teil schwedischer Geschichte, als Gustav Vasa die Dalarner 1520 zum Widerstand gegen die Dänen aufrief!

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Anders Zorn – der Maler aus Dalarna

Zorn 1908 Bild aus Wikipedia

Zorn 1908
Bild aus Wikipedia

Die Kleinstadt Mora in Dalarna am Siljansee ist stolz auf ihren Maler, Grafiker und Bildhauer, Anders Zorn. Man hat ihm ein Museum gewidmet, den Zorngården. Hier können sein Haus, sein Geburtshaus und seine Werke besichtigt werden.

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Carl von Linné und die Blumen

Gemälde von Carl von Linné Bild aus Wikipedia. Originalgemälde von Alexander Roslin. Fotograf: Greg L

Gemälde von Carl von Linné
Bild aus Wikipedia. Originalgemälde von Alexander Roslin. Fotograf: Greg L

Denkt man an Carl von Linné, dann denkt man automatisch an Blumen, Pflanzen, Tiere und an die Natur. Er war es, der den Pflanzen und Tiere ihren Namen gab und sie in seinen umfassenden Werken beschrieb.

Carl von Linné wurde am 23. Mai 1707 in Råshult in Småland als Carl Nilsson Linnæus geboren. Sein Vater war von Beruf Pfarrer und interessierte sich sehr für die Natur und für Pflanzen. Dieses Interesse übertrug sich schon früh auf den Sohn, der sich gerne mit den Pflanzen, die sein Vater im eigenen Garten kultivierte, beschäftigte und auch gerne die Umgebung erforschte, um immer neue Pflanzen kennenzulernen.

Der Wunsch des Vaters war, dass Carl, genau wie der Vater und auch schon der Großvater, Pfarrer werden sollte. Daher wurde er auf die Domschule nach Växjö geschickt, wo er sich aber überhaupt nicht wohl fühlte…

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Gefahr für die schwedischen Flusskrebse – die Flusskrebspest

Der amerikanische Flusskrebs. Bild aus Wikipedia. Fotograf: White Knight

Der amerikanische Flusskrebs. Bild aus Wikipedia. Fotograf: White Knight

Jedes Jahr im August feiern die Schweden ihre „Kräftskiva“ – das Krebsessen, bei der riesige Mengen an Flusskrebsen verspeist werden und auch viel Alkohol dazu getrunken wird. Leider handelt es sich bei den Flusskrebsen, die auf den Teller kommen, nicht mehr um die einheimischen Krebse, sondern um Krebse, die aus anderen Ländern eingeführt werden, da der größte Teil der schwedischen Krebse durch die Flusskrebspest vernichtet wurde.

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